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piqd

Frederik Fischer
Sub-, Pop- und Netzkulturkorrespondent
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piqer: Frederik Fischer
Freitag, 09.09.2016

Neues Buch von piqer Dimitrij Kapitelman

Diese Woche hat sich Dimitrij Kapitelman mit einem piq über Mutter Teresa zurückgemeldet. Der erste piq seit vielen Wochen - und das aus gutem Grund. Dimitrij ging in Klausur um seinen ersten Roman zu schreiben. "Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters" erzählt im leichten Ton von Einsamkeit, Entwurzelung und dem komplizierten Verhältnis zur eigenen jüdischen Identität. Wobei: Um Dimitrij selbst geht es in dieser autobiographischen Erzählung nur am Rande. Die Hauptrolle spielt sein Vater, den er zu einer Reise nach Israel einlädt. Und auf jedem Meter dieser Reise wird er mit den Widersprüchen der väterlichen Weltsicht konfrontiert.

Die Kritiker feiern das Buch. Zumeist leider hinter Paywalls. So auch die bislang schönste Rezension. Sie stammt von Alex Rühle und erschien in der SZ. Auf bücher.de ist sie zwar aufgrund der schmucklosen Textwüstenformatierung, nicht hübsch anzusehen, aber immerhin in Gänze zu lesen. Tun sie es. Sie werden "lachen vor Leseglück" - fast so laut, wie der Rezensent bei der Lektüre des Buches. 

 

Neues Buch von piqer Dimitrij Kapitelman

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