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Ideen und Lösungen

Magdalena Taube
Redakteurin
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piqer: Magdalena Taube
Freitag, 23.11.2018

Trans Buddy: Ein Netzwerk hilft Transmenschen, Zugang zum Gesundheitssystem zu bekommen

Trotz Obama-Care gibt es in den USA nach wie vor viele Menschen, die keinen oder nur schlechten Zugang zum Gesundheitssystem haben. Besonders betroffen sind Menschen im Süden, viele Transmenschen werden von dem System ausgeschlossen oder machen diskriminierende Erfahrungen. Die Gesetzgebung unter Donald Trump verschärft diese Diskriminierung zunehmend. Der Artikel stellt eine Graswurzel-Organisation vor, die eher zufällig entstand. In Nashville verbreitete sich das Gerücht, dass es einen Transdoktor gibt. Das war Kale Edmiston. Edminston ist jedoch kein Arzt im Krankenhaus oder in einer Klinik, sondern war zu jener Zeit PhD-Student für Neurowissenschaften. Dennoch entschied Edminston sich zu helfen, so wie es in der ländlichen Gegend aus der Edminston stammt, üblich war. Trans Buddy war geboren. Es ist ein Netzwerk, an das Transmenschen sich wenden können, wenn sie medizinische Probleme haben. Die freiwilligen HelferInnen begleiten Trans-Patienten in die Notaufnahme oder in die Klinik, um unterstützend zur Seite zu stehen. Inzwischen gibt es sogar einen Ableger des Projekts in Kentucky.

Trans Buddy: Ein Netzwerk hilft Transmenschen, Zugang zum Gesundheitssystem zu bekommen
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