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Ideen und Lösungen

Sturköpfe für den Tierschutz

Michaela Haas
Reporterin. Autorin. Coach.
Zum piqer-Profil
Michaela HaasDonnerstag, 11.03.2021

Diese Zeit-Reportage hat Protagonisten, wie ich sie liebe: echte Sturköpfe, zwei- und vierbeinige. Ein Auslöser war der Bulle Axel, der einfach nicht in den Transporter zum Schlachthof wollte. Aber der viel größere Sturkopf ist sein damaliger Besitzer, der schwäbische Landwirt Ernst Hermann Maier, der daraufhin beschloss, allen seinen Tieren den Weg zum Schlachthof zu ersparen und die Tiere künftig viel schmerzloser direkt auf der Weide zu betäuben.

Ihre Gegner: natürlich die Bürokratie. Alle reden von Tierwohl und wie schlimm Tönnies & Co sind, aber wenn es dann ein Landwirt anders und besser machen will, legen ihm die Paragraphen-Fürsten Steine in den Weg. Erst wollten die Behörden die Maiers nicht zuhause schlachten lassen, dann verlangten sie, ihre Rinder müssten schmerzhafte Ohrmarken tragen.

Das Effizienzgebot der modernen Tierhaltung ignorieren die Maiers bewusst. Sie zählen zu den Bio-Pionieren. Bio allein geht ihnen aber nicht weit genug. Sie widersetzen sich Vorschriften, die aus ihrer Sicht eine unnötige Tierquälerei darstellen. Die Tiere dürfen die Hörner behalten, wichtige Werkzeuge für ihre Hygiene und Kommunikation. Sie bekommen schon lange keine Ohrmarken mehr. Sie dürfen im Familienverbund zusammenleben.

Es wäre eine Posse, wenn die behördlichen Tierquäler nicht die Maiers schon Millionen und fast den Hof gekostet hätten. Muss man lesen, aber soviel sei verraten: Es gibt ein Happy End. Die Sturheit siegt.

Sturköpfe für den Tierschutz
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Kommentare 1
  1. Susanna Sandvoss
    Susanna Sandvoss · vor 27 Tagen

    Kann man nicht lesen 😢

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