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Liebe, Sex und Wir

Antje Schrupp
piqer: Antje Schrupp
Donnerstag, 16.08.2018

Sex und der Rest des Lebens: für mehr Leidenschaft und weniger Obsessivität

Wenn Leute unglücklich sind mit ihrem Sexleben, dann hängt das vielleicht weniger mit diesem Sexleben als solchem zusammen, als mit der Diskrepanz zwischen diesem und den eigenen bzw. den gesellschaftlich konstruierten Erwartungen daran, wie ein gelingendes Sexleben zu sein hätte. Dieser Text handelt von einer Studie, in der unterschieden wird zwischen "leidenschaftlichem" und "obsessivem" Verständnis von Sexualität. Das erste fügt sich harmonisch in das gesamte Lebensmodell der betreffenden Person ein, das andere dominiert das Lebensgefühl auf eine ungute Art und Weise.

Sicher keine weltbewegende Erkenntnis, aber eben doch eine, die man sich immer mal wieder in Erinnerung rufen kann:

Perhaps instead of fixating on our cultural obsession with sexual performance, we should shift more toward helping people accept and feel comfortable with their sexuality, embrace sexual passion and harness that passion in ways that bring joy, vitality and openness to all areas of their life.
Sex und der Rest des Lebens: für mehr Leidenschaft und weniger Obsessivität
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