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Clara St
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Community piq
Montag, 24.06.2019

Wie "Fast Fashion" Lebensräume zerstört und welchen Einfluss wir als Verbraucher haben

Die Reporterin Stacey Dooley beleuchtet in ihrem Beitrag "Dirty Fashion - Die Geheimnisse der Modeindustrie" die vom Anbau der Rohstoffe sowie der nachfolgenden Produktionsverfahren ausgehenden Umweltauswirkungen. Sie besucht Orte, an denen die Folgen der Schadstoffemissionen aus den Textilunternehmen unmittelbar sicht- und spürbar sind. Sie zeigt, welche gravierenden Folgen diese schadhaften Emissionen für Mensch und Natur haben. 

"Eine Salzwüste in Zentralasien, die einst ein See voller Leben war, oder einen verseuchten indonesischen Fluss, der keinen Sauerstoff mehr hat."

Diese Reportage sollte Jede*n von uns einmal mehr dazu anhalten, über unser Konsumverhalten nachzudenken. Wollen wir tatsächlich diesen Preis für unsere Mode zahlen, der in Wahrheit ein ganz anderer ist, als nur der Betrag auf dem Preisschild. Es gibt Alternativen, wie zB das GOTS-Siegel (Global Organic Textile Standard), das insbesondere bei den Umweltkriterien einen hohen Standart aufweist. Der Einsatz giftiger Schwermetalle, Formaldehyd, funktioneller Nanopartikel oder gentechnisch veränderter Organismen ist bei der Textilverarbeitung verboten. (Quelle: https://global-standard.org/de/the-standard/general-description.html)

Wie "Fast Fashion" Lebensräume zerstört und welchen Einfluss wir als Verbraucher haben
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Kommentare 1
  1. Dominique Lenné
    Dominique Lenné · Erstellt vor 24 Tagen ·

    Ich schließe mich ausdrücklich von dem im Piq verwendeten "wir" aus. Ich kaufe sehr wenig Kleidungsstücke. Ich finde die Verwendung dieses "wir" nicht so gut. Aber natürlich stimme ich mit dem Tenor des Artikels völlig überein. Ich finde ihn auch durchaus wichtig.

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