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Klima und Wandel

Ralph Diermann
Energiejournalist
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piqer: Ralph Diermann
Freitag, 15.12.2017

Dürren, Hitze, Waldbrände: Wie CO2-Emissionen und Wetterextreme zusammenhängen

Rekordtemperaturen überall auf dem Globus, Dürren im Süden Afrikas, Waldbrände in den USA – im vergangenen Jahr häuften sich die wetterbedingten Extremereignisse in auffälliger Weise. Die New York Times berichtet nun über mehrere Studien, die erforschen, inwieweit sich solche Phänomene auf den Klimawandel zurückführen lassen. Keine leichte Aufgabe, da Wetterereignisse durch zahlreiche Faktoren bestimmt werden.

Die New York Times fasst die Ergebnisse der Forscher zu fünf Phänomenen – Rekordtemperaturen, Korallensterben in Folge höherer Wassertemperaturen, Dürren in Afrika, Waldbrände in Nordamerika und Warmwasserspots im Nordpazifik – zusammen. Dabei wird dreierlei deutlich: Der Klimawandel verursacht dramatische Wetterextreme. Welche Rolle andere Faktoren wie El Nino dabei spielen, lässt sich nicht immer sicher sagen. Aber: Der Forschung fällt es immer leichter, einzelne Extreme mit dem Klimawandel zu verknüpfen.

Dürren, Hitze, Waldbrände: Wie CO2-Emissionen und Wetterextreme zusammenhängen
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