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Klima und Wandel

Ralph Diermann
Energiejournalist

Strom, Wärme und Mobilität – das sind meine Themen. Ich arbeite seit 2008 als freier Energiejournalist u.a. für die Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online, die Neue Zürcher Zeitung und Technology Review.

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piqer: Ralph Diermann
Dienstag, 03.01.2017

China gilt als Hoffnungsträger für den globalen Klimaschutz. Zu Recht?

Derzeit kursiert ein Video im Web, das zeigt, wie eine dichte Smogfront durch die Straßen von Shanghai zieht – ziemlich beeindruckend. China hat ein großes Problem mit der Luftqualität. Daher sollen die Emissionen aus Kraftwerken und Verkehr deutlich sinken. Nach dem Sieg von Trump gilt China deshalb als Hoffnungsträger für den globalen Klimaschutz.

Zu Recht? FAZ-Autor Hendrik Ankenbrand lässt jetzt mal etwas Luft aus dem Ballon. Zum einen mit Zahlen, die zeigen, dass es doch nicht ganz so weit her ist mit dem chinesischen Klimaschutz. Noch interessanter aber ist, dass er auf Grundsätzliches hinweist, das es angebracht erscheinen lässt, die Rolle Chinas differenzierter zu betrachten – etwa, dass Wachstum (wenn auch jüngst etwas relativiert) Staatsdoktrin ist. Oder dass die Regierung den Klimaschutz auch nutzt, um gut Wetter für ihre geopolitischen Ambitionen zu machen.

China gilt als Hoffnungsträger für den globalen Klimaschutz. Zu Recht?
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