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Benedikt Sarreiter
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piqer: Benedikt Sarreiter
Montag, 24.12.2018

Warum man von Opiaten abhängig wird

Alle 11 Minuten stirbt in den USA ein Mensch an den Folgen von Opiat-Konsum. Weltweit sind Substanzen dieser Art auf dem Vormarsch. Drogen wie Fentanyl oder Heroin machen schneller abhängig als andere Drogen und es erwischt einen höheren Prozentsatz der User als bei anderen Substanzen. Warum? Das erklärt dieser schön gestaltete Artikel kurz und prägnant.

A drug like heroin creates a tidal wave in the reward circuits of the brain. To an outsider, it looks as though you have passed out. But on the inside you feel like a master of the universe, like you’re being “hugged by Jesus,” as one user said; there’s peace in your skin and not a single feeling of pain. You may remember this exact moment for years to come: where you were, what you wore, what you saw and what you heard. You may chase this feeling for years. As the high wears off, the brain regains its balance – but not for everyone. That’s the opioid trap for many people: In the beginning, no serious ill effects are apparent. But the brain rewires little by little with each use.

Man wird nicht gleich vom ersten Schuss abhängig. Eher nach und nach. Doch wenn man mit dem Opiat weitermacht, aus welchen Gründen auch immer, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass man abhängig wird.

You’re now addicted to opioids and you no longer take the drug to get high, but to escape feeling low. The brain has adopted a new form of compulsion that can reassert itself even after years of sobriety.

So heißt es im Text, für den die Autorin Shreeya Sinha auch viele User interviewt hat. Wenn es einmal so weit ist, kommt man nie mehr richtig los von dem Zeug. Es ist interessant, wie formbar der Stoffwechsel unseres Gehirns ist. Im Guten wie im Schlechten.

Warum man von Opiaten abhängig wird
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