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Fundstücke

Wien statt Berlin

Hasnain KazimDienstag, 21.12.2021

Es gibt Texte, die vertreten Standpunkte, die nahezu gänzlich im Gegensatz zu meinen eigenen stehen. Diese Texte lese ich gern, um mich daran zu reiben, Neues zu erfahren, Argumente zu hören, eventuell meinen eigenen Standpunkt zu überdenken oder gar zu ändern – oder um mich einfach aufzuregen.

Und dann gibt es Texte, die laufen bei mir offene Türen ein. Die machen natürlich auch Spaß, weil man sich selbst bestätigt sieht in seinen Meinungen und Haltungen.

Dieser Text gehört zur zweiten Kategorie. Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich sehr gerne nach Berlin reise, aber noch lieber aus Berlin abreise. Und ich mache auch kein Geheimnis daraus, dass ich Wien sehr mag. Wahrscheinlich deshalb wurde mir dieser Text gestern von zwölf unterschiedlichen Menschen empfohlen (danke dafür!).

Die Journalistin Eva Biringer ist von Berlin nach Wien gezogen und beschreibt in diesem Text ihre Eindrücke. Allein der Einstieg:

Sie werden es nicht glauben: Einmal ging ein junger Mann vor mir auf einer Brücke entlang, bückte sich, hob einen Ast vom Boden auf und warf ihn in den Donaukanal. Haben Sie in Berlin jemals jemanden Müll von der Straße aufheben sehen, mit Ausnahme von Pfandflaschensammlern? Offenbar greift hier dasselbe Prinzip wie bei Ryanair-Toiletten. Von wegen „Bitte hinterlassen Sie den Ort so, wie Sie ihn vorfinden möchten“: Wer gibt sich schon Mühe, wenn die hygienischen Verhältnisse bereits beim Betreten desaströs sind? 

Wunderbar!

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