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Christian Huberts
mächtiger™ Kulturwissenschaftler und Kulturjournalist
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piqer: Christian Huberts
Dienstag, 06.12.2016

Guns, Guns, Guns! - das Für und Wider von Schusswaffen im Computerspiel

Unter den diesjährigen Preisträgern des The Game Awards nutzen 8 von 20 (inkl. Mehrfachnennungen) den Gebrauch von Schusswaffen als ein zentrales Gameplay-Element. Und das auch schon bei einer eher konservativen Zählung, die den gelegentlichen Armbrust-Bolzen oder abstrakte Cyber-Projektile außen vor lässt. Rund 50% der womöglich wichtigsten Computerspiele dieses Jahres drehen sich also in nicht unwesentlichem Ausmaß um den Finger am Abzug und präzise Kopfschüsse. Man mag einwenden, dass das auch auf viele preisgekrönte Filme aus 2016 zutrifft, jedoch ist der Bodycount im Gaming unweit höher. Schusswaffen und Computerspiele – das ist eine etwas fragwürdige Liebesgeschichte!

Lucy O'Brien betrachtet für IGN sowohl die Geschichte der Schusswaffe im Computerspiel, als auch die Probleme, die die Fixierung auf eine zwar funktionierende, aber von der Aussagekraft arg eingeschränkte Spielmechanik mit sich bringt. Und sie wirft auch einen Blick auf die jüngste Vergangenheit und die Zukunft, in der sich ebenso ein bewussterer Umgang mit Shooter-Mechaniken abzeichnet.

After all, it’s a big world, and there are many stories to tell outside of the ones that begin and end with the pull of a trigger.
Guns, Guns, Guns! - das Für und Wider von Schusswaffen im Computerspiel
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