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Frauen, Digitalisierung und Arbeit: Nur langsame Verbesserungen

Cornelia Daheim
Zukunftsforscherin
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Cornelia DaheimFreitag, 10.03.2017

Nachträglich zum Weltfrauentag ein Beitrag zum Thema Geschlechterrollen und digitalisierte Arbeit: Der Tagesspiegel stellt wesentliche Ergebnisse einer Studie des DGB vor. In dieser Sonderauswertung geht es um die Frage, wie die Digitalisierung bisher die Vereinbarkeit und Familie beeinflusst. 

Zwar gibt es demnach langsame Verbesserungen, aber bisher noch keine klar positive Entwicklung. Theoretisch sollte die Digitalisierung für den beruflichen Alltag viel Gutes bringen, zum Beispiel mit Home Office als Möglichkeit für bessere positive Vereinbarkeit von Arbeit und Familie. Die Möglichkeit zur mobilen Arbeit wird auch von der überwiegenden Mehrheit begrüßt, aber bemängelt wird unter anderem, dass die Arbeitsmenge gestiegen sei, es mehr an Kontrolle und Überwachung gäbe, Multitasking zugenommen hätte. Deutlich häufiger als bei Männern wird daher auch von einer höheren Arbeitsbelastung berichtet, viel mehr Frauen als Männer fühlen sich zudem der neuen Technik ausgeliefert. Ein großes Manko an anderer Stelle: gering qualifizierte Frauen in Vollzeit arbeiten deutlich seltener als Männer mit den neuen Technologien, sodass die Gefahr besteht, von wesentlichen Entwicklungen „abgehängt" zu werden. Damit die Vorteile der Digitalisierung allen zugutekommen, sollten daher Selbstbestimmung und Mitsprache für die erhöht werden, die bereits mit digitaler Technik arbeiten, und es muss mehr betriebliche Weiterbildungen geben, besonders für Novizen.

Frauen, Digitalisierung und Arbeit: Nur langsame Verbesserungen

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