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Maximilian Rosch
Redakteur und Community-Manager bei piqd

Seit März 2017 für piqd in Berlin und Leipzig.

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piqer: Maximilian Rosch
Donnerstag, 20.02.2020

Drei Tage im Hospiz: eine Reportage über das Sterben – und das Leben

Sterben, der Tod, das ist ein Thema, was für die meisten nicht alltäglich ist. Sich damit auseinanderzusetzen, bedeutet meist Schmerz und Gefühle, die wir doch lieber verdrängen.

Einer der besten Beiträge, vielleicht sogar der Beste, den wir bei einem unserer piqd Salons gehört haben, war die kurze Lesung von Alexander Krützfeldt aus seinem Buch "Letzte Wünsche". "Von Sterbenden über das Leben lernen", titelten wir für den Podcast piqd Hintergrund. Alex Krützfeldt schaffte es, diesem heftigen und schmerzvollen Thema ein Antlitz zu verpassen, das zwar immer noch hochemotional und traurig war, aber mit Humor und den persönlichen Geschichten der Menschen, denen er für das Buch begegnete, so kraftvoll und inspiriert, dass das gesamte Publikum gebannt und beeindruckt an seinen Lippen hing. (Über das Buch hat Marcus Jordan einen lesenswerten Text im Literatenfunk geschrieben.)

Den Film zum Buch gibt es noch nicht, da traute sich vermutlich (noch) niemand ran. Nemi El Hassan hat für das FUNK-Format Y-Kollektiv aber gerade eine 20-minütige Reportage gedreht, die zumindest in die Richtung geht. Drei Tage lang durfte sie eine Pflegerin und ihren Kollegen sowie drei Hospiz Patient*innen begleiten. Wie ist der Job als Pflegerin in einem Hospiz? Wie stellt sich ein Sterbender einen würdevollen Tod vor? Wie können Angehörige mit dem Wissen, dass ein geliebter Mensch bald nicht mehr bei ihnen sein wird, überhaupt umgehen? Und sollten wir in Relation zum Sterben, zu den Problemen Sterbender, den Umgang mit unseren alltäglichen Problemen nicht mal ernsthaft überdenken?

Den Pflegerinnen und Pflegern gilt jedenfalls größter Respekt für das Erfüllen ihrer täglichen Aufgabe, Sterbenden das Leben so erträglich wie möglich zu machen.

Drei Tage im Hospiz: eine Reportage über das Sterben – und das Leben
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