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Flucht und Einwanderung

Emran Feroz
Journalist
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piqer: Emran Feroz
Dienstag, 26.06.2018

Wie Amazon-Mitarbeiter in den USA gegen Trumps menschenfeindliche Migrationspolitik vorgehen

Mehrere Amazon-Mitarbeiter in den USA haben sich mittels eines Briefes an ihren Chef, Firmengründer Jeff Bezos, gewendet. Sie protestieren darin gegen die Entwicklung sowie den Verkauf von Gesichtserkennungstechnologie. 

Amazon beliefert derartiges Equipment nämlich an Polizei und anderweitige Sicherheitsbehörden, damit diese erfolgreich ihre Kampf gegen Migranten fortführen können. 

Doch nun soll damit Schluss sein. Die Amazon-Mitarbeiter ziehen sogar einen wichtigen historischen Vergleich:

"We learn from history, and we understand how IBM's systems were employed in the 1940s to help Hitler."

Die Mitarbeiter stehen mit ihrer Reaktion nicht alleine da. Bereits vor einigen Tagen haben 19 Anteilseigner von Amazon Bezos dazu aufgerufen, den Verkauf der betroffenen Technologie zu stoppen. 

Die Beweggründe hierfür waren allerdings vor allem wirtschaftlicher Natur: Die Geschäftsmänner haben nämlich einfach Angst, dass der Wert von Amazon sinkt, wenn die Firma weiterhin mit US-Präsident Trumps Migrationspolitik, die seit einigen Wochen weltweit für Schlagzeilen sorgt, in Verbindung gebracht wird. 

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