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piqer: Deine Korrespondentin
Mittwoch, 30.10.2019

Gemeinsam sind sie stark

Bei den „Mächtigen Mädchen“, so heißen die „Chicas Poderosas“ auf Deutsch, unterstützen sich Frauen aus der Medienbranche länderübergreifend, vor allem in Lateinamerika. Kolumbien-Korrespondentin Katharina Wojczenko hat zwei der Aktivistinnen getroffen.

Die Mehrheit der Chicas ist jung, manche sind kurz vor der Pensionierung, alle arbeiten in der Medien-Branche, sind neugierig, lernbegierig – und der Meinung, dass Frauen zusammenhalten müssen. „Das vereinfacht viele Schritte, um dich weiterzuentwickeln in einer Branche, die in den meisten Fällen immer noch von Männern dominiert und geführt ist“, sagt die 27-jährige kolumbianische Journalistin Lía Valero.

Gegründet hat das Netzwerk im Jahr 2013 die Portugiesin Mariana Santos. Damals war sie Knight-Stipendiatin am International Center for Journalists (ICFJ) in Stanford. Im Interaktiv-Team der englischen Zeitung „The Guardian“ hatte die Datendesignerin neue Erzählformate mit Animation entwickelt – als einzige Frau und Latina im Team, mit einem Mentor an ihrer Seite.

Diese Grundidee wollte Santos in größerem Maßstab wiederholen. Ihr Traum: Journalistinnen, Frauen in der Öffentlichkeitsarbeit und Designerinnen Fähigkeiten und berufliche Kontakte zu vermitteln, um in ihrer Karriere voranzukommen und in der Medienindustrie zu Führungspersönlichkeiten zu werden. Inzwischen wurde daraus ein Netzwerk von etwa 5.500 Frauen (und einigen Männern), die in 18 Ländern aktiv sind. Der Schwerpunkt von „Chicas Poderosas“ liegt auf Lateinamerika und den USA. In Europa gibt es in Spanien und Portugal Ableger.

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