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Europa

Warum die Zukunft so schwer in Afrika zu finden ist

Sven Prange
Journalist
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Sven PrangeSonntag, 12.09.2021

Dieser Film ist Poesie. Und Tragödie. Er hat eigentlich nichts mit Europa zu tun. Und dann doch auch ganz viel. Er spielt in Afrika, zeigt aber quasi die Vorgeschichte der Menschen, die es aus Afrika nach Europa zieht. Nicht, weil sie bequem hierher wollen. Sondern weil sie womöglich aus einem Leben fliehen wollen, wie es dieser Film hier zeigt. 

Makala ist die Geschichte eines jungen Mannes aus der Demokratischen Republik Kongo, wie es eher beschönigend heißt. Ein Mann, der in einem Dorf im Süden des Landes ein größeres Haus für seine Frau und seine beiden Kinder bauen möchte. Die Kamera begleitet ihn auf seinem Weg und fängt die Landschaft und die wunderschöne Naturkulisse ein, die in einem gewissen Gegensatz zur Härte des Alltags dieses Menschen steht.

Die Botschaft der Dokumentation ist eindeutig: Sie zeigt die soziale Ungerechtigkeit, die in diesem Teil der Erde herrscht. Auch, weil in Europa auf eine Art gelebt wird, die Menschen wie diesen jungen Mann aus Afrika den Preis für dieses Leben zahlen lässt. Das alles denkt, wer diesen Film sieht, ohne es zu laut eingehämmert zu bekommen. Makala erhielt den „Grand Prix Nespresso“ bei der Semaine de la critique bei den Filmfestspielen in Cannes 2017.

Warum die Zukunft so schwer in Afrika zu finden ist

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