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Europa

Dirk Liesemer
Autor und Reporter
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piqer: Dirk Liesemer
Sonntag, 02.07.2017

Portugal: Das mafiöse Geschäft mit den Muscheln

Seit einigen Jahren breitet sich im Fluss Tejo eine Muschelart vom anderen Ende der Welt aus. Die Japanische Teppichmuschel, Ruditapes philippinarum, hat den portugiesischen Fischern wieder Arbeit verschafft. Doch sie filtert und speichert nicht nur Giftstoffe, die durchs Wasser wabern, sondern hat bereits heimische Arten verdrängt. Rund neunzig Prozent der fast durchweg illegalen Fänge wird in andere europäische Staaten exportiert und landet in tiefgefrorenen Eintöpfen und Konserven, in Paella, an Frischetheken und in Spezialitätenläden. So lukrativ ist die heimliche Muschelernte am Tejo, dass neben den Einheimischen auch zahlreiche Osteuropäer in dem mafiösen Geschäft mitmischen.

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Portugal: Das mafiöse Geschäft mit den Muscheln
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