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Zukunft und Arbeit

Wenn sich menschliche AutorInnen an der KI "GPT-3" orientieren

Ole Wintermann
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Ole WintermannSonntag, 24.04.2022

Als vor zwei Jahren die Textgenerierungs-Software GPT-3 von OpenAI der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, waren die ersten Textbeispiele schon sehr beeindruckend. In der Zwischenzeit ist GPT-3 in den gewerblichen Gebrauch übergegangen. So ist auch ein Teil des vorgestellten Textes von GPT-3 generiert worden. Lasst euch beim Lesen überraschen, um welchen Abschnitt es sich handelt. Beeindruckend ist es in jedem Fall.

Im Kern geht es im Text um die Frage, welche Auswirkungen es auf die von Menschen gelesenen Texte hat, wenn eine KI wie GPT-3 Texte in der Werbebranche für Webseiten schreibt, die ihrerseits wieder auf den Google-Algorithmus abgestimmt sind: KI schreibt also gewissermaßen für KI.

Die bisherigen Erfahrungen deuten darauf hin, dass die Texte für die Lesenden inhaltlich tatsächlich wertvoller werden, da im Idealfall menschliche Autoren auf Basis der Textvorschläge von GPT-3 einen vollständigeren Text schreiben. Autoren berichten, dass GPT-3 in den Entwürfen Informationen nennt und Sichtweisen vorschlägt, an die sie vorher selbst gar nicht gedacht haben oder dass GPT-3 von Sachverhalten berichtet, von denen sie selbst nichts gewusst haben.

Spannenderweise konnte GPT-3 inzwischen auch in der politischen Berichterstattung tätig werden. Die bisherigen Arbeiten deuten auf die Fähigkeit zur neutralen Berichterstattung hin. Auch Google selbst, deren Nutzer ja durch die Software adressiert werden sollen, sieht bisher keine Probleme in der Anwendung von GPT-3.

GPT-3 schlug übrigens für das letzte Kapitel dieses Textes die Überschrift “What are the dangers?” vor. Die Autoren sind darauf eingegangen und verweisen auf die Gefahr der selbstreferenziellen toxischen Sprache. Eingebaute Filter in GPT-3 sollen dies zu verhindern helfen.

Wenn sich menschliche AutorInnen an der KI "GPT-3" orientieren

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