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Zukunft und Arbeit

Wenn Bots ihre eigene Sprache entwickeln

Ole Wintermann
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Ole WintermannFreitag, 04.08.2017

Bob: “I can can I I everything else.” Alice: “Balls have zero to me to me to me to me to me to me to me to me to.”

Diese scheinbar sinnlose Kommunikation fand vor kurzem zwischen zwei innerhalb der Facebook-Plattform aktiven Verhandlungs-Bots statt. Die Programmierer hatten vergessen, eine Belohnung in den Code dafür einzubauen, dass sich die Bots dauerhaft an der englischen Sprache orientieren. Die Folge dieses kleinen Fehlers war dann die Umstellung des Dialogs zwischen den Bots auf eine AI-eigene Sprache, die die Programmierer aber nicht mehr verstehen konnten.

Der Text von Mark Wilson beschäftigt sich mit der Frage, ob wir Künstlichen Intelligenzen erlauben sollten, eine eigene Sprache zu entwickeln, um die Tatsache wissend, dass es keine „Übersetzer“ für diese AI-eigene Sprache gäbe? Der große Vorteil dabei wäre, dass der Flaschenhals der „APIs“ und damit all die Nachteile, die diese standardisierten Schnittstellen zur Zeit mit sich bringen, umgangen werden könnten. Zudem wäre ein weiterer Vorteil die damit einhergehende steigende Informationsdichte in der Kommunikation, da durch AI komprimierte Sprache in kürzerer Form komplexere Gedanken transportieren kann. Selbst einzelne Variablen können grundsätzlich eine größere Gedankenwelt beinhalten als sich dies der Mensch mit Blick auf diese Variable eigentlich vorstellt.

Der Beitrag schließt mit der provokanten Frage an den Leser, ob es nicht viel mehr darum geht, dass der Mensch lernen muss, sich bei der Bereitstellung des Inputs für die AI auf die Bedürfnisse derselben einzustellen, um am Ende auch eine nützliche Antwort bekommen zu können. 

Wenn Bots ihre eigene Sprache entwickeln

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