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Zukunft und Arbeit

Gabriela Westebbe
Diplom-Kauffrau, Wirtschaftspsychologin, eDidaktikerin
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piqer: Gabriela Westebbe
Samstag, 01.10.2016

Von Maschinen und Menschen und der Mittelmäßigkeit des Bildungssystems

Das Internet verknüpft bald nicht nur die Dinge, sondern auch die Menschen mit den Dingen. Und bald wissen die Dinge schneller als wir, was mit uns und unserem Körper passiert. Ein drohender Herzinfarkt beispielsweise wird in der nächsten Klinik schon gemeldet, dort alles vorbereitet, noch ehe wir wissen, was uns in Kürze blüht.

Die Schnittstellen zwischen Mensch und Technik werden immer feiner und übernatürlicher von erweiterten Wahrnehmungsfähigkeiten im Bereich des Hörens und Sehens bis hin zu extrem starken Handprothesen, die viele als eine Waffe sehen, die verboten werden müsste.

Fast merkwürdig mutet es bei diesen Entwicklungen an, dass wir unsere Intelligenz nicht künstlich beeinflussen können. Wir experimentieren zwar mit künstlicher Intelligenz, sind aber nicht in der Lage, die uns angeborene Intelligenz künstlich über uns hinauswachsen zu lassen. Beeinflussbar ist sie allerdings schon – durch unsere Lebensumstände und unser Bildungssystem.

Von Maschinen und Menschen und der Mittelmäßigkeit des Bildungssystems
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