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Zukunft und Arbeit

Ole Wintermann
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piqer: Ole Wintermann
Donnerstag, 24.12.2020

Vom Büro zur mobilen Arbeit und dann zur AR/VR-basierten Arbeit

Nach Monaten des Arbeitens vom heimischen Schreibtisch aus sind viele Menschen der digitalen Begegnung mit Arbeitskollegen und Geschäftspartnern überdrüssig und wünschen sich einen unmittelbaren Austausch zurück. Wenn wir an Alternativen zum digitalen Arbeiten denken, haben wir immer auch gleich das Büro im Kopf; das Büro als Ort der sozialen Begegnung. Warum aber denken wir nur in analogen Alternativen?

Paul Jacobs, ehemaliger CEO von Qualcomm und nun CEO der vor 2 Jahren gegründeten Firma XCOM, die sich auf Wireless Technologien spezialisiert hat, fragt in dem knapp 3-minütigen Interview, ob es nicht etwas Spannenderes geben könnte als bei Zoom viele Gesichter auf einem flachen Display anzuschauen? Derzeit denken wir quasi nur in 2 Dimensionen - dem Home Office und alternativ dem Büro. Wieso aber, so fragt er, nutzen wir nicht bereits vorhandene Technologien, um mit Hilfe von Virtual- oder Augmented Reality eine neue Dimension des kollaborativen Arbeitens zu etablieren? Denkbar sind digitale Zwillinge, Avatare oder das Video-Streaming der eigenen Person in eine Büro-Umgebung.

Er sieht bei der Umsetzung dieser Form der Arbeit drei Hindernisse: Erstens ist die Frage offen, ob diese Art der Arbeit sozial akzeptiert werden wird, zweitens müssen die VR/AR-Brillen noch anwenderfreundlicher werden und drittens muss mit Unterstützung durch 5G oder 6G die technische Infrastruktur geschaffen werden, um die notwendigen Datenmengen von mehreren Hundert MB pro Sekunde auch transportieren zu können.

Jacobs sieht diese Form des Arbeitens in den nächsten 10 Jahren verwirklicht. Die Pandemie hat die Entwicklung in diesem Bereich stark beschleunigt. Diese Möglichkeiten des Arbeitens anzubieten, ist nicht zuletzt auch eine Form von Geschäftsmodell der Zukunft. Als derzeit aussichtsreichstes Unternehmen sieht er Apple mit dem Apple Store und der Entwicklung der AR/VR-Entwicklungsumgebungen. 

Vom Büro zur mobilen Arbeit und dann zur AR/VR-basierten Arbeit

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