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Zukunft und Arbeit

Mobiles Arbeiten wird zum Geschäftsmodell

Ole Wintermann
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Ole WintermannFreitag, 25.06.2021

Inzwischen sollte sich herumgesprochen haben, dass mobiles Arbeiten jenseits des tradierten Büros nicht nur der digitalen Bubble in Berlin oder dem Silicon Valley vorbehalten ist, sondern allein in Deutschland Millionen Menschen zugutekommen könnte, wenn Arbeitgeberinnen sich nach der Pandemie flexibler als vor der Pandemie zeigen würden.

Auf diese Flexibilität setzen verstärkt spezialisierte Start-ups, die sich auf die Erfordernisse von Arbeitgeberinnen und Arbeitnehmern konzentrieren, die komplettes mobiles Arbeiten – verteilt über die gesamte Welt – vereinbart haben, so der aktuelle Beitrag bei WIRED. Denn längst ist diesen Vordenkerinnen bewusst, dass mobiles Arbeiten in seinen Auswirkungen ganzheitlicher gesehen werden muss:

"How does the world change if more people work remotely? How do countries, families, education, and daily life change?"

So überträgt das Start-up Galileo die Prinzipien verteilter virtueller Teams auf die Schule. Meist sind es Schulen, die eine örtliche Flexibilität der Eltern indirekt verhindern, da ein Schulwechsel für die Kinder nicht unproblematisch ist. Galileo bietet personalisierte Lehrpläne und eine weltweite individuelle Online-Betreuung. Inzwischen besuchen 200 Schüler aus 30 Ländern die Online-Schule.

Das Start-up Anyplace hatte in der Vergangenheit digitalen Nomaden (Freelancern) weltweit (Arbeits-)Unterkünfte zur Miete angeboten. Inzwischen bemerkt man dort aber, dass sich dieser Trend derzeit auf die Beschäftigten überträgt und auch diese weltweit auf der Suche nach inspirierenden Orten für das Arbeiten sind. In den mietbaren Räumlichkeiten ist eine umfassende digitale Infrastruktur inklusive ergonomischer Arbeitsmöbel vorhanden.

Die Expertinnen streiten sich allerdings nach wie vor, wie hoch der Anteil der auf diese Art Arbeitenden auf Dauer sein wird, zumal bekannte Unternehmen schon deutlich kommuniziert haben, dass sie eine gewisse Rückkehr in die traditionellen Büros erwarten.

Wenngleich bereits Start-ups aktiv sind, die sich mit den Tücken einer Gehaltsabrechnung von digitalen, angestellten Nomaden befassen, so scheint derzeit noch die Komplexität der weltweiten Mobilität ein Hemmnis zu sein:

"It’s the less glamorous parts of remote work—figuring out health care or taxes, keeping up with promotion opportunities, or the exhaustion of constant travel."

Aber muss es denn gleich ein weltweit mobiles Arbeiten sein? Das Arbeiten an der Ostseeküste ist ja auch eine nette Alternative.

Mobiles Arbeiten wird zum Geschäftsmodell

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