Kanäle
Log-in registrieren
piqd verwendet Cookies und andere Analysewerkzeuge um den Dienst bereitzustellen und um dein Website-Erlebnis zu verbessern.

handverlesenswert

Kuratoren aus Journalismus, Wissenschaft und Politik empfehlen
und kommentieren die besten Inhalte im Netz.

Du befindest dich im Kanal:

Zukunft und Arbeit

Cornelia Daheim
Zukunftsforscherin
Zum piqer-Profil
piqer: Cornelia Daheim
Mittwoch, 15.02.2017

Lob vom Kollegen Computer: Was sich an Mensch-Maschine-Schnittstellen tun sollte

In Zukunft werden wir zunehmend mit Maschinen, etwa Robotern oder autonom handelnder Software, zusammenarbeiten. Die Mensch-Maschine-Schnittstelle wird also wichtiger – doch entscheidende, zutiefst menschliche Aspekte scheinen beim Design der Funktionalität noch oft außer Acht gelassen zu werden. Prof. Dr. Michael Burmester, Professor an der Hochschule für Medien in Stuttgart, vermisst laut diesem Interview zum Beispiel die positiven Rückmeldungen der Maschine, die schließlich Feedback über den Fortschritt und die Qualität der Arbeit geben könne. Positive Rückmeldungen, die die Schnittstelle automatisch gibt, können die Nutzererfahrung verbessern, und sind doch nur ein Aspekt offensichtlich zahlreicher Baustellen der Schnittstellengestaltung von zusammenarbeitenden Menschen und Maschinen. Burmester fordert darüber hinaus zum Beispiel mehr Entscheidungsfreiheit für den Menschen und mehr Anpassung an den kulturellen Hintergrund. Denn hier seien die Anforderungen sehr unterschiedlich: „Europäer wünschen sich von Interfaces vor allem Gebrauchstauglichkeit, Effektivität und Effizienz. Asiaten wünschen sich dagegen eher Freude und Spaß".  

Lob vom Kollegen Computer: Was sich an Mensch-Maschine-Schnittstellen tun sollte
6,7
Eine Stimme
relevant?

Möchtest du kommentieren? Werde piqd Mitglied für unter 4€ pro Monat!