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Zukunft und Arbeit

Gabriela Westebbe
Diplom-Kauffrau, Wirtschaftspsychologin, eDidaktikerin
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piqer: Gabriela Westebbe
Sonntag, 02.04.2017

Karriere in der Wissenschaft

Wer sich für eine Laufbahn in der Wissenschaft entscheidet, weiß, dass er sich auf einen langen Atem und eine zunächst prekäre Arbeitssituation einlassen muss. Der kürzlich veröffentlichte Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017 ermittelte eine auf mittlerweile 93% gestiegene Befristungsquote und Berufungschancen von 2%, die sich auf der Basis einer veränderten Datengrundlage (Einbezug der frei werdenden Professuren und Konzentration auf die Berufungswilligen unter den Promovierten) fächerspezifisch allerdings auch positiver berechnen lassen. In den Ingenieurswissenschaften ergibt sich dadurch beispielsweise eine Chance von immerhin 20%, bei den Sprach- und Kulturwissenschaften 13%, im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften 7% und in den Rechts-/Wirtschafts-/Sozialwissenschaften 5%. Dennoch bleiben die Bedingungen ungünstig.

Wen wundert es also, dass der wissenschaftliche Nachwuchs zunehmend in die Wirtschaft strebt, wo vor allem Beschäftigungsperspektiven und Bezahlung deutlich besser eingeschätzt werden - und auch die Familienfreundlichkeit.

Einen guten Überblick über die Inhalte der Studie gibt es hier.

Karriere in der Wissenschaft

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