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Zukunft und Arbeit

Ole Wintermann
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piqer: Ole Wintermann
Freitag, 12.05.2017

IT-Experten bekommen Konkurrenz durch IBM Watson

Marc van Zadelhoff, bei IBM zuständig für das Thema Sicherheit, beschreibt in seinem Beitrag den dramatischen Engpass im Bereich der IT-Experten für Sicherheit. Dabei macht er implizit (beabsichtigt?) deutlich, welche Veränderungen auf die Beschäftigten durch die Digitalisierung auch in anderen Branchen zukommen werden.

IT-Experten, die eine formale Ausbildung vorweisen können, sind seiner Meinung nach nicht die Einzigen, die sich mit IT-Sicherheit beschäftigen können. Für die Gewährleistung einer IT-Sicherheit sind auch Kompetenzen notwendig, die formal in anderen Branchen Ausgebildete (Handel, Bildung, Entertainment) ebenso mitbringen: Neugier, Offenheit für Veränderungen, Teamorientierung. Der Anteil dieser Beschäftigten in der IT betrug 2015 in den USA bereits 20%.

Hinzukommen werden vermehrt künstliche Intelligenzen, die alleine durch einen Scan der relevanten Blogs im Internet mehr herausfinden können als jeder noch so sehr durch seinen Arbeitgeber geschulte IT-Experte. IBM Watson kann auf diese Weise inzwischen 60-mal schneller als der durchschnittliche IT-Experte Sicherheitsprobleme finden. Van Zadelhoff ruft die HR-Abteilungen der großen Unternehmen abschließend dazu auf, sich diesen neuen Realitäten jenseits formaler Zertifikate zu stellen.

IT-Experten bekommen Konkurrenz durch IBM Watson
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