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Zukunft und Arbeit

Ole Wintermann
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piqer: Ole Wintermann
Mittwoch, 25.05.2016

Ist der Algorithmus des Angestellten Freund?

Algorithmen, Apps und Dashboards halten Einzug in die Rekrutierung von Fachkräften, deren Weiterbildung sowie der Analyse von deren weiteren Werdegang in den Unternehmen. Ist das eine spannende oder eher eine abschreckende Perspektive fragt die Autorin des Artikels in Fortune, Jennifer Alsever.

Seitdem bekannt geworden ist, dass Algorithmen besser als erfahrenen HRler geeignet sind, neue Fachkräfte zu erkennen, die sich wahrscheinlich länger an das Unternehmen binden wollen, ist die Debatte entbrannt, ob und wofür eigentlich HRler in den Unternehmen noch gebraucht werden.

Apps und Algorithmen können inzwischen besser als Menschen erkennen, welches die Kernpompetenzen der eigenen Fachkräfte sind, welches die Angestellten sind, die voraussichtlich am besten im Team zusammen arbeiten werden und wie die eigenen Angestellten optimal in den Projekten des Unternehmens eingesetzt werden können. Der Anteil der Unternehmen, die bereits “predictive HR analytics” einsetzen, hat sich in den letzten 12 Monaten verdoppelt.

Am Ende bleibt die Frage: Sollten die Angestellten nicht froh sein, der Top-Down-Kultur und dem menschlichen Bias der eigenen HR entkommen zu können?

Ist der Algorithmus des Angestellten Freund?
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