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Zukunft und Arbeit

Peter Schwede
Diplom Informatiker
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Peter Schwede
Community piq
Donnerstag, 09.07.2020

Ein Einkommensexperiment - Das Geld der anderen

Philine Velhagen dokumentiert, wie sie ihren Freundeskreis überredet, vorübergehend ihre Einkommen anzugleichen. Klappt es oder scheitert das Experiment? Auf alle Fälle spannend, was die Freunde bei dem plötzlichen Einblick in ihre Finanzen empfinden!
Ein Einkommensexperiment - Das Geld der anderen

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Kommentare 2
  1. Beate Detlefs
    Beate Detlefs · vor 3 Monaten

    Eigentlich sagt man ja, bei Geld höre die Freundschaft auf. Ich finde es mutig so ein Experiment im Freundeskreis zu machen. Wichtigste Erkenntnis aus dem Beitrag für mich: es gibt eine unsichtbare Grenze zwischen "ich hab genug und bin zufrieden" und " ich habe zu wenig und brauche mehr um mich überhaupt als vollwertiger Bürger zu fühlen" . Wo liegt diese Grenze? Wann hat man soviel, dass man sich keine Gedanken machen muss, wieviel man noch übrig hat - es wird immer noch was da sein?
    Ich gratuliere Philine zu ihrem diversen Freundeskreis!

    1. Maximilian Rosch
      Maximilian Rosch · vor 3 Monaten

      Im Beitrag werden einige Geldklischees über den Haufen geworfen. Scheinbar kann man doch ganz gut darüber reden und auch Freunde sein, auch wenn es manchmal schwer fällt. Dass es auf verschiedene Weise unangenehm ist wenig oder viel zu haben, dass auch niemand Almosen möchte, aber dennoch alle irgendwie klarkommen, fand ich ebenfalls spannend. Ich war erstaunt, wie schnell ich diejenigen, die viel haben unsympathisch fand, weil sie eben nicht bereit schienen zu Gunsten der anderen zu verzichten.
      Letztlich glaube ich, haben alle eine bessere Sicht darauf bekommen, wie viel sie haben, brauchen und was ihnen wirklich wichtig ist. Die Grenze, die du ansprichst habe ich auch rausgehört, ein interessanter Aspekt. Vielleicht lohnt es nochmal in unsere Stunde zum Grundeinkommen reinzuhören (https://www.piqd.de/pi...), darin war die Tendenz, die ich interessant fand, dass es gar nicht zwingend Grundeinkommen an sich brauche, sondern durch die Diskussion darüber bessere Einkommens-, Absicherungs- und Vermögensverhältnisse geschaffen werden könnten.

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