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Zukunft und Arbeit

Ole Wintermann
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piqer: Ole Wintermann
Donnerstag, 03.03.2016

Denkende Dinge verändern die Arbeit der Zukunft

Wir Gründer sehen gerade dem Entstehen einer autonomen Welt zu, meint Jeremiah Owyang von Cord Companies: Denkende Dinge verändern insbesondere die Zukunft der Arbeit.

Im Zentrum dieser Welt steht der künstliche Kollege, der Roboter. Owyang benennt als Treiber sowohl die Digitalisierung als auch das Zusammenwirken von Roboterleistung und dem Internet der Dinge.

Die Einflüsse auf die Arbeit der Zukunft werden gut und schlecht sein. Im guten Sinne verlassen sich Arbeitnehmer und Management auf Maschinen und künstliche Intelligenz. Im schlechtesten Fall finden sich Arbeitnehmer eben durch diese neuen Kollegen ersetzt. Owyang nimmt das universelle bedingungslose Grundeinkommen ins Visier, geht auf die Notwendigkeit neuer Qualifikationen menschlicher Arbeit ein. Beispielhaft nennt er selbstfahrende Autos, die Raum und Zeit neu definieren. Die Mensch-Maschine-Interaktion verändert die Arbeit an sich.

In einer autonomen Welt erfahren insbesondere menschliche Talente eine andere Wertigkeit. Führungskräfte müssen Talente in den Firmen halten, ebenso das Wissen. Egal ob man dieser Entwicklung hin zur autonomen Welt ängstlich oder fasziniert gegenübersteht: sie wird die Arbeit der Zukunft verändern. Firmen sind gut beraten, sich darauf vorzubereiten. Diese Meinung teile ich und sehe der Dämmerung dieser Welt entspannt entgegen. 

Denkende Dinge verändern die Arbeit der Zukunft
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