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Moritz Orendt
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Moritz Orendt
Donnerstag, 09.06.2016
Community piq

Der Mythos um die 4-Stunden-Woche

Es sind schon knapp 10 Jahre vergangen, seitdem die "Bibel" der digitalen Nomaden und "neuen Reichen" erschienen ist. Die 4-Stunden-Woche von Tim Ferriss, die das schöne Leben abseits der Norm so erstrebenswert, glamourös und unglaublich leicht erscheinen lässt:

Du tanzt Tango in Buenos Aires, lernst Kitesurfen in Puerto Escondido oder widmest dich der sagenumwobenen Geschichte der Hohenwaldecker in Miesbach, während deine automatisierte digitale Geldmaschine - beaufsichtigt von deinem virtuellem Assistenten in den Philippinen - jeden Tag von alleine Euros druckt.

Dieses Traumbild ist vor allem das: ein Traum. Clayton Cornell hat, inspiriert von der 4-Stunden-Woche, vor über 7 Jahren alles hinter sich gelassen und reflektiert, was denn vom versprochenen Paradies für ihn Wirklichkeit geworden ist.

Interessanter Erfahrungsbericht, der für mich auch zeigt, wie Tim Ferriss von seinen Jüngern gesehen wird: Wie ein Prophet. Er irrt nicht, er wird maximal missverstanden.

Der Mythos um die 4-Stunden-Woche
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