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Zukunft und Arbeit

Gabriela Westebbe
Diplom-Kauffrau, Wirtschaftspsychologin, eDidaktikerin
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piqer: Gabriela Westebbe

Braucht die neue Arbeit einen neuen Menschen?

Die Digitalisierung verändert unsere Welt, vor allem auch unsere Arbeitswelt, doch wir sind nicht darauf vorbereitet, noch lange nicht.

In der IT- und Softwarebranche verwendet man gerne Versionsnummern. Damit lässt sich Fortschritt demonstrieren, ohne ihn begründen zu müssen. In der Vergangenheit gab es das Web 2.0, Web 3.0 wurde übersprungen, und jetzt sind wir bei Web 4.0.

Da soll die Zukunft der Arbeit nicht zurückstehen und so sind wir hier gleich bei der Ziffer 4.0 angekommen. Das klingt gut: modern und zeitgemäß. Aber was war davor und wie kommen Unternehmer und Arbeitnehmer auf dieses Level 4.0?

Professor Gunther Dueck vermittelt in seinem kurzweiligen Vortrag einen Eindruck von den Skills, die in Zukunft für die neue Arbeitswelt benötigt werden. Er zeigt auf, wie groß die Diskrepanzen heute noch sind und wo angesetzt werden muss, will man das Ruder zeitnah herumreißen. Er verweist dabei auf einen scheinbar genial einfachen Lösungsweg; das allerdings erst in den letzten Minuten.

Braucht die neue Arbeit einen neuen Menschen?

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Kommentare 4
  1. Gabriela Westebbe
    Gabriela Westebbe · vor 10 Monaten

    ... Danke (-:, bin gerne hier. Es geht ihm darum klar zu machen, dass sich durch die Anpassungs- und copy&paste-Kultur in Schule und Hochschule die in Zukunft notwendigen Kompetenzen eher nicht entwickeln, z.B. Kreativität oder Problemlösefähigkeit. Der Kulturwandel muss spätestens in der Grundschule einsetzen, soll tatsächlich eine breite Schicht erreicht werden.

    1. Marcus von Jordan
      Marcus von Jordan · vor 10 Monaten

      ja...für mich fast unerträglich dann noch weiter zu arbeiten, denn eigentlich müsste ich meine Zeit komplett mit pädagogischen Rettungsstrategien für meine armen Kinder verbringen!

    2. Gabriela Westebbe
      Gabriela Westebbe · vor 10 Monaten

      @Marcus von Jordan ... im Prinzip ja, denn selbst die Unangepassten entwickeln oft Strategien, die einer guten Kommunikation im Team nicht unbedingt zuträglich sind ...

  2. Marcus von Jordan
    Marcus von Jordan · vor 10 Monaten

    ...herzlich willkommen! Kann mir das erst heute Abend fertig anschauen, aber fängst schon spannend an...er hat zwar eine furchtbare "frustrierte-Mathelehrer-Attitüde", aber "jeder Beruf verliert seinen Routineanteil an den Computern!" ist so banal wie wichtig verstanden zu haben...der einfache Teil fällt weg.

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