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Zukunft und Arbeit

Ole Wintermann
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piqer: Ole Wintermann
Sonntag, 06.03.2016

Angst vor der Roboter-Revolution hilft uns nicht

Ein schöner Text für alle, die sich vom ewigen Gefahrennarrativ verabschieden möchten: Roboter werden kommen. Sie werden Menschen künftig eher unterstützen als ersetzen.

Das jedenfalls erklärt Rob High, bei IBM für Watson zuständig, auf der MIT Tech Conference. Die Plattform “Watson” etwa hilft, Datenberge auszuwerten, dass Muster und Fragestellungen erkennbar werden, die bislang nicht auf dem menschlichen Radar aufgetaucht sind – weil zu komplex. Neue Horizonte tun sich auf. In der Medizin etwa könnte das Leben retten: Bisher unentdeckte Datenmuster wirken als Assistenten von Ärzten.

High meint: Wir als Gesellschaft müssen uns entscheiden, in welcher Weise künstliche Intelligenz uns beeinflusst. 

Angst vor der Roboter-Revolution hilft uns nicht
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Kommentare 2
  1. Leopold Ploner
    Leopold Ploner · vor mehr als einem Jahr

    Der CTO von IBM singt das hohe Lied auf die Künstliche Intelligenz - wenig überraschend. Ausgeblendet bleibt die Frage, wer das Gemeinwesen finanziert, wenn die Roboter die Jobs haben.

    1. Ole Wintermann
      Ole Wintermann · vor mehr als einem Jahr

      Hallo Leopold, dass dieses Hohelied von IBM kommt, sollten wir natürlich im Hinterkopf haben, wenn wir den Text lesen. Nichtsdestotrotz gibt er aber natürlich einen Hinweis, mit welcher Entwicklung wir zu rechnen haben. Die Finanzierung des Gemeinwesen ist sicher DIE entscheidende Frage, die wir als Teil des Gemeinwesens noch zu beantworten haben. VG