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Zeit und Geschichte

Wie bringt man Kriegsverbrechen vor Gericht?

Sven Prange
Journalist

Journalist. Interessiere mich für: Medienmodelle, die funktionieren; politische Prozesse, die beteiligen; digitale Transformation, die hilft; Ökonomie, die funktioniert, alles, was mit nachhaltiger Land- und Lebensmittelwirtschaft zu tun hat.

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Sven PrangeMontag, 06.06.2022

Die deprimierende Antwort auf diese Frage ist in vielen Fällen: gar nicht. Und doch stellt sich die Frage erneut, seitdem Russlands Präsident Wladimir Putin die Ukraine überfallen und nach allem, was man heute wissen kann, dort auch Kriegsverbrechen ausüben ließ.

Einer der wenigen Fälle von Kriegen und den sie begleitenden Verbrechen, die juristisch aufgearbeitet wurden, sind die Balkan- oder Jugoslawien-Kriege der 90er Jahre. 1993 reagierten die Vereinten Nationen auf die militärische Gewalt, das Zerstören von Städten und Verfolgen von ganzen Bevölkerungsgruppen: Sie riefen den Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien ins Leben. Es war das erste Mal seit den Prozessen in Nürnberg und Tokio, dass Kriegsverbrechen international geahndet wurden.

Der Film zeichnet nach, wie die westliche Staatengemeinschaft in einem diplomatischen Kraftakt dieses Tribunal im niederländischen Den Haag kreierte. Wie sich dort Völkerrechtler*innen mühten, das Geschehen aufzuarbeiten. Und wie sie immer wieder auch an die Grenzen der Gerechtigkeitsschaffung stießen. Vor allem aber auch, wie das Tribunal und seine Arbeit die Menschen in den betroffenen Ländern veränderten.

Wie bringt man Kriegsverbrechen vor Gericht?

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