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Zeit und Geschichte

"Niemand darf erwarten, dass die Mauer irgendwann völlig aus der kollektiven Erinnerung getilgt ist"

Dirk Liesemer
Autor und Reporter
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Dirk LiesemerDienstag, 01.05.2018

In diesem ausführlichen Beitrag setzt sich die Bürgerrechtlerin Marianne Birthler mit der deutschen Teilung auseinander, dessen vielfältige Konsequenzen im Osten, aber auch im Westen bis heute fortwirken. "Mag sein, dass der Begriff 'Mauer' für die nach wie vor bestehenden Unterschiede zwischen Ost und West überzogen ist, zumal es ja kein tatsächliches Hüben und Drüben mehr gibt", schreibt sie. Aber ein Riss sei bis heute da. Unter anderem macht sie auf die "Machtverteilung im Osten" aufmerksam: Noch immer ist dort nicht einmal jede vierte Führungsposition mit einem Ostdeutschen besetzt. Anfangs sei diese mangelnde Repräsentanz einem "politisch gewollten und zweifellos sinnvollen" Elitenwechsel geschuldet gewesen. Dass sie jedoch noch immer bestehe, zeige, wie sehr Karrieren über Jahrzehnte aufgebaut würden und von bestimmten Startbedingungen abhingen, nicht zuletzt von der Kultur, in der ein Mensch groß geworden ist. Erst für jene jungen Ostler, die um die Jahrtausendwende herum geboren wurden, entscheide die Herkunft nicht mehr über die Karrierechancen. Ihr Beitrag damit auch ein Plädoyer für mehr Geduld und Gelassenheit.

(Aus Platzgründen wurde die Überschrift gekürzt. Eigentlich müsste es heißen "restlos aus unserer" statt "völlig aus der".)

"Niemand darf erwarten, dass die Mauer irgendwann völlig aus der kollektiven Erinnerung getilgt ist"

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