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Zeit und Geschichte

Hauke Friederichs
Journalist
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piqer: Hauke Friederichs
Sonntag, 19.06.2016

Auf der Suche nach den Marsianern

Sie wollten ihren "Viking 1" dorthin schicken, wo vor ihnen noch nie ein Bote der Erde gewesen war: Vor 40 Jahren begannen Ingenieure und Wissenschaftler der amerikanischen NASA eine Mission, die Geschichte schrieb. Sie nannten ihren Vorstoß in unbekannte Weiten nach einem Volk, das Nordamerika viele hundert Jahre vor Columbus entdeckt hatte (aus eurozentrischer Sicht) – aber auch für viele brutale Raubzüge bekannt war. Sie benannten ihre Mission nach den Wikingern.    

Und die im Frühsommer 1976 beginnende "Viking mission" sollte eine Sensation schaffen: Ein Raumfahrzeug auf den Mars landen, was dort operieren könnte. Und sie suchten nach Leben auf dem fremden Planeten. Die Washington Post hat die Mission rekonstruiert. "Forty years later, the Viking mission remains legendary — both for its triumphs and disappointments — and continues to cast a shadow over Mars exploration", schreibt der Autor Joel Achenbach. Und beschreibt die Hoffnungen der Forscher, die von Nobel-Preisen träumten und davon, den Beweis zu finden, dass der Homo Sapiens nicht das einzige intelligente Wesen im All ist.

Auf der Suche nach den Marsianern
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