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Wissenschaft und Forschung

Zwischen Mensch und Tier: Der Bär in mir

Sven Prange
Journalist

Journalist. Interessiere mich für: Medienmodelle, die funktionieren; politische Prozesse, die beteiligen; digitale Transformation, die hilft; Ökonomie, die funktioniert, alles, was mit nachhaltiger Land- und Lebensmittelwirtschaft zu tun hat.

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Sven PrangeDienstag, 04.01.2022

David Bittner ist ein Naturwissenschaftler der Extreme. Ein Mann, der seine Erkenntnisse so kompromisslos aus Beobachtungen zieht, wie es wenige tun. Und weil sein Interesse im Wesentlichen großen Bären gilt, entsteht allein durch seine beobachtende Forschung ein bildschirmfüllendes Spektakel.

Denn der Schweizer Bittner verbringt seine Sommer in der Regel völlig abgeschieden in Alaska, allein in einem Zelt unter Braun- und Grizzlybären. Das so spektakulär nah, dass das Genre Tierfilm für die begleitende Reportage etwas verniedlichend in die Irre führt. Denn Bittner bietet so Beobachtungen in einer Klimawandel geprägten Welt, die weit über das Beobachten der Bären hinausgehen.

Dabei wiederum hat er sich vom Schweizer Regisseur Roman Droux, ebenfalls seit seiner Kindheit von Bären fasziniert, einen Sommer lang begleiten lassen.  Drei Monate in der Wildnis Alaskas – in einem Gebiet, in dem mehr Grizzlys leben als Menschen.

Zwischen Mensch und Tier: Der Bär in mir

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