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Wissenschaft und Forschung

Wenn das Coronavirus ins Tierreich zurückkehrt

Hristio Boytchev
Journalist

Freier Journalist mit Fokus Wissenschaft, Medizin, Investigativ- und Datenjournalismus. Diplombiologe. Carl-Sagan-Preis der GWUP 2017, 3. Preis Wissenschaftsjournalist des Jahres 2016 „Medium Magazin“, Arthur F. Burns Fellow 2012 bei der „Washington Post“. Hinweise immer willkommen.

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Hristio BoytchevFreitag, 19.02.2021

Von abstrusen Thesen von Hamburger Professor:innen mal abgesehen, ist es am wahrscheinlichsten, dass das Coronavirus SARS-CoV-2 aus dem Tierreich kam; genauer sprang das Virus wohl aus Fledermäusen direkt oder über eine andere Tierart auf den Menschen über. Damit ist Covid-19 eine sogenannte Zoonose, eine Krankheit, die zwischen Tier und Mensch hin und her springen kann. Das bedeutet einerseits, dass die Ausrottung besonders kompliziert ist, denn es bleibt im Tierreich ein Reservoir an Viren, die wieder Menschen anstecken können.

Auf eine andere Facette macht hier David Quammen – ein Journalist mit Seuchenschwerpunkt, hier schon von mir empfohlen – aufmerksam: die Bedrohung von Tieren selbst, wenn sie von Menschen mit SARS-CoV-2 angesteckt werden.

Es gibt Hinweise dafür, dass das Virus eine große Bandbreite von Tieren anstecken könnte, von Mäusen bis hin zu Gorillas – mit teils besorgniserregenden Konsequenzen.

Wenn das Coronavirus ins Tierreich zurückkehrt

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