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Wissenschaft und Forschung

Robert Gast
Physiker, Wissenschaftsjournalist
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piqer: Robert Gast
Donnerstag, 10.10.2019

Was den Lithium-Ionen-Akku so besonders macht

Der diesjährige Chemie-Nobelpreis würdigt eine Technologie, die wir alle für selbstverständlich nehmen: Den Lithium-Ionen-Akku. Er ist leichter und liefert mehr Energie als vergleichbare Batterien – und ist daher aus unserer modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Aber was macht ihn eigentlich so besonders? Und weshalb explodieren die Dinger in seltenen Fällen trotzdem noch? 

Spektrum-Redakteure Verena Tang und Lars Fischer haben hierzu einen wirklich lesenswerten und gut erzählten Text geschrieben, dem man insgesamt sehr gut folgen kann, der aber auch wissenschaftlich in die Tiefe geht. Zunächst geht es um die besonderen, reaktionsfreudigen Eigenschaften des Elements Lithium und die damit verbundenen Schwierigkeiten, es in Batterien einzusetzen. Anschließend dröselt der Text gut nachvollziehbar auf, wie die diesjährigen Nobelpreisträger die Probleme in den Griff bekommen haben.

Wer die Technologie in unser aller Hosentasche künftig etwas mehr würdigen können will, sollte sich die zehn Minuten nehmen und den Text lesen. Es lohnt sich. 

Einige Elemente des Periodensystems möchte man nicht in der Hosentasche haben. So das extrem reaktive Lithium, um das man aber heutzutage nicht mehr herumkommt – aus eben diesem Grund. Das leichteste Metall des Periodensystems gibt seine Energie ebenso bereitwillig an einen Stromkreis ab wie an andere Reaktionspartner, Letzteres oft sehr energisch. Dass dennoch Lithium-Ionen-Akkus heute in den meisten tragbaren elektronischen Geräten stecken, verdanken wir jenen Forschern, die ihnen das Explodieren abgewöhnt haben.
Was den Lithium-Ionen-Akku so besonders macht
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