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Rico Grimm

Rico Grimm schreibt über wirtschaftliche und politische Zusammenhänge für Medien wie Krautreporter, Capital, Business Punk und Zeit Online. Wenn er dafür den Schreibtisch verlässt, nimmt er immer die Kamera mit. Seine Lieblingsfrage ist: Warum?

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piqer: Rico Grimm
Donnerstag, 17.10.2019

Wie die Deutsche Bahn im Ausland fast kein Geld verdient

Marcus Engert von Buzzfeed hat sich durch die Auslandsbeteiligungen der Deutschen Bahn gewühlt, die als Unternehmen ja privatrechtlich organisiert, aber zu 100 Prozent in Staatsbesitz ist. Ihre Auslandsbeteiligungen sind also auch unsere Auslandsbeteiligungen (na gut, mittelbar wenigstens). Laut Engert schreibe "ein Großteil der Beteiligungen schwarze Zahlen", allerdings hätten sie sich trotzdem nicht so entwickelt wie erhofft; schließlich wollte die Bahn Anfang der Nuller Jahre einmal zu einem weltumspannenden Logistikkonzern aufsteigen. Geblieben ist von den Plänen nicht viel, außer Schulden. Deswegen sollen jetzt einige der Beteiligungen auch verkauft werden, allen voran die Tochter ARRIVA, die unter anderem Nahverkehre im Ausland organisiert. Ein Buchverlust ist hier möglich.

Die Deutsche Bahn ist ein Schlüsselkonzern für die Verkehrswende und damit auch für den Wandel, den die Klimakrise nötig macht. Deswegen ist so eine detaillierte Aufstellung über ihre wirtschaftlichen Verhältnisse wertvoll.

Wer noch tiefer einsteigen will: Mitpiqer Christian Gesellmann hat einmal die Gesamtsituation betrachtet: "Die Deutsche Bahn, verständlich erklärt"

Wie die Deutsche Bahn im Ausland fast kein Geld verdient
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Kommentare 1
  1. Uwe Protsch
    Uwe Protsch · Erstellt vor 25 Tagen ·

    "Am 30.06.2019 war die Bahn - rechnet man nach dem neuen Standard - bereits mit 25,4 Milliarden Euro verschuldet." - So etwas nennt man Schattenhaushalt, wenn das Unternehmen zu 100% dem Staat gehört. Passt nicht so recht zur "schwarzen Null" ...

    Dass ein Management, welches erwiesenermaßen unfähig ist, zur Belohnung jetzt noch einmal zusätzliche Milliarden mit der (von den Meisten nicht hinterfragten) Begründung "Klimaschutz" erhält, beweist, wie gut Lutz, Pofalla und Co. mit der Politik "vernetzt" (wie es heutzutage heißt) sind. Niemand, der bei Verstand ist, würde einem solchen Vorstand ohne Ende (Steuer!)Geld zum Verpulvern anvertrauen. Bevor weitere Milliarden diesen Hallodris zur Verfügung gestellt werden, muss das gesamte Top-Management rausgeschmissen und zur Rechenschaft gezogen werden. Es müssen endlich kompetente und vor allem neutrale Experten eingesetzt werden.

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