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Volk und Wirtschaft

Georg Wallwitz
Autor und Verwalter, selbständig
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piqer: Georg Wallwitz
Dienstag, 25.09.2018

Was ist eigentlich aus Bitcoin geworden?

Seit das Spekulationsfieber etwas zurückgegangen ist und sich die wildesten Spieler auf den Handel mit Cannabis-Aktien verlegt haben, ist es etwas still geworden um Bitcoin. In der FT hat der angesehene Finanzier und Zentralbankberater Huw van Steenis nun einen Artikel geschrieben, in welchem er auf das Thema noch einmal zurückkommt. Bitcoin & Co. sehen in seiner Analyse nicht gut aus, denn er spricht ihnen ab, eine Finanzinnovation zu sein. Kryptowährungen sind weder einfacher noch billiger noch schließen sie mehr Marktteilnehmer ein als konventionelle Systeme. Dies müsste aber gegeben sein, um sich durchzusetzen.

Es gibt aber durchaus Bewegung bei der Blockchain-Technologie. JP Morgan hat ein Netzwerk von 75 teilweise großen Banken aufgebaut, das Zahlungen mit Hilfe dieser Technik abwickelt.

Und Wagniskapitalgeber (einige wenige gibt es in Deutschland) investieren hierzulande ebenfalls in das Thema. Man wird also weiterhin ein Auge darauf haben müssen.

Kurz: Bitcoin ist tot, es lebe die Blockchain!

Was ist eigentlich aus Bitcoin geworden?
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Kommentare 1
  1. Fabian Goldmann
    Fabian Goldmann · vor 5 Monaten

    Im Fall von Bitcoin kann ich dem Autor ja noch folgen, aber auch bei den anderen Token sehe ich nicht, dass sich irgendwas tut. Auch Ripple usw. dümpeln doch seit Monaten vor sich hin. Ich hab den Eindruck, dass seit 2012 immer wieder dieselben Artikel über vielsprechende Anwendungsmöglichkeiten erscheinen, ohne dass irgendeines dieser Blockchain-Versprechen mal eingelöst werden würde.