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Volk und Wirtschaft

Eric Bonse
Finanzkrise, Eurokrise, Deflations-Gefahr: Als EU-Korrespondent in Brüssel wird man notgedrungen zum Wirtschaftexperten.

Studium der Politikwissenschaft in Hamburg, danach als freier Journalist nach Paris, wo mich das "Handelsblatt" engagiert hat. Seit 2004 lebe und arbeite ich in Brüssel, seit 2010 wieder freiberuflich, u.a. für "taz" und "Cicero". Zudem betreibe ich den EU-Watchblog "Lost in EUrope".

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piqer: Eric Bonse
Freitag, 29.01.2016

Was Grenzen kosten

Ein neues Gespenst geht um in Europa: Die Schließung der Grenzen und das Ende von Schengen, also der Reisefreiheit. Doch wie schlimm wäre ein Shutdown wirklich? Würde gleich die deutsche Exportwirtschaft zusammenbrechen, wie die Industrie befürchtet? Nein, so schlimm dürfte es nicht kommen. Das meint jedenfalls M. Schieritz vom "Herdentrieb". In seinem Blog weist er darauf hin, dass es keine seriöse Studie gibt, die die Kosten eines Schengen-Endes belegen würde.

Was Grenzen kosten
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Kommentare 2
  1. Georg Wallwitz
    Georg Wallwitz · vor fast 2 Jahren

    ... und eines Tages kommt dann die Debatte auf, dass ein einheitlicher Währungsraum mehr kostet, als er bringt. Interessant, wie das Pendel zurückschwingt ...

    1. Eric Bonse
      Eric Bonse · vor fast 2 Jahren

      Nun ja, die Debatte um den ökonomischen Nutzen des Binnenmarkts ist ja nicht neu. Und die Diskussion über die Kosten des Euros kennen wir in Deutschland auch schon. Im übrigen war mein Beitrag nicht als Plädoyer für einer Wiedereinführung der Grenzen gedacht. Es geht nur darum, bei den Fakten zu bleiben.