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Volk und Wirtschaft

Wahlkampf: Wirtschaft und Politik

Jürgen Klute
Theologe, Publizist und Politiker
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Jürgen KluteSonntag, 19.09.2021

Es gibt PolitikerInnen und WirtschaftswissenschaftlerInnen, die die Ansicht vertreten, Wirtschaft würde in der Wirtschaft gemacht. Gemeint ist, Politik solle sich aus der Wirtschaft heraushalten, weil der Markt sich selbst reguliere.

Tatsächlich dürfte aber wohl jeder und jedem klar sein, dass die Realität eine andere ist. Selbstverständlich setzt Politik die Rahmen fest, in dem wirtschaftliches Handeln stattfindet.

Folglich spielen wirtschaftliche Fragen eine wesentliche Rolle im Bundestagswahlkampf. Und das umso mehr, als die durch wirtschaftliches Handeln entstandene Klimakrise dringende Veränderungen unserer Lebens- und Wirtschaftsweise erfordert – also eine neue klimafreundliche politische Rahmensetzung für die Wirtschaft.

Unter dieser Perspektive hat Thomas Fricke sich in seiner aktuellen SPIEGEL-Kolumne angeschaut, was die für die Bundestagswahl relevanten Parteien im Angebot haben. Sein Fazit ist nicht gerade beflügelnd:

Es hat 2021 etwas Befremdliches, auf fast alle Probleme wie reflexhaft mit dem religiös-romantischen Glauben an die Marktkräfte zu antworten – in einer Zeit, in der nach ein paar Jahrzehnten naiven Marktglaubens die Erkenntnis gereift ist, dass maßgebliche Krisen wie die des Klimas, der Globalisierung oder der gesellschaftlichen Spaltung gerade damit zu tun haben, dass es der Markt nicht regeln konnte (oder sogar schlimmer gemacht hat).

Viel Spaß beim Lesen!

Wahlkampf: Wirtschaft und Politik

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Kommentare 1
  1. Thomas Wahl
    Thomas Wahl · vor 26 Tagen

    Interessant. Der Markt kann nicht und soll nicht alles regeln. Aber eine Inflationsbremse brauchen wir nicht. Das überlassen wir dem Markt, "weil das zum Funktionieren einer gesunden Wirtschaft dazugehört und wir sonst wahrscheinlich schon in ganz anderen Krisen wären." Und dann ist ja auch interessant, wie die staatliche Regulierung die deutsche Solarwirtschaft entfesselt hat, die wir so dringend brauchen. Aber das passt ja nicht ins ideologische Bild oder besser in den ideologischen Spiegel.

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