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Gaby Feile
Gaby Feile
Community piq
Freitag, 06.12.2019

Ultrafeinstaub - ein weiteres Argument gegen den Flugverkehr

Wo ein Flughafen ist, gibt es Ultrafeinstaub. Die winzigen Partikel werden von der EU-Kommission als Gesundheitsrisiko eingestuft, am Frankfurter Flughafen laufen umfangreiche Messungen - und auch am Flughafen München haben Anliegergemeinden eigene Messstationen errichtet.

Ultrafeinstaub kommt aus Flugzeugturbinen und dringt tief in Lungen und Blut ein. Er steht im Verdacht vielfältige, schwere Krankheiten auszulösen. Die Forschungen stehen allerdings noch am Anfang.

Während am Frankfurter Flughafen offizielle Messungen zeigen, dass der Ultrafeinstaub während der Stunden des Flugbetriebes, also ab 5 Uhr morgens, extrem zunimmt, entschied die bayerische Staatsregierung, die Werte am Münchner Flughafen offiziell nicht zu messen. Obwohl es offizielle Messstationen gibt - für alles mögliche. Der Forschungsbericht aus Frankfurt wird augenscheinlich ignoriert.

Ehrenamtliche messen dennoch regelmäßig und finden zum Beispiel am Flughafenkindergarten extrem erhöhte Werte. Es wird gemunkelt, dass das Thema in Bayern wegen der geplanten dritten Startbahn nicht thematisiert werden soll.

Groteskes Detail, das im Beitrag nicht vorkommt: Um den Flughafen München herum gibt es einen Radweg, den der Betreiber stolz "Umweltradweg" nennt.

Ultrafeinstaub - ein weiteres Argument gegen den Flugverkehr
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