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Volk und Wirtschaft

Christian Odendahl
Wirtschaftspiqster
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piqer: Christian Odendahl

Roboter nehmen nicht genug Arbeitsplätze weg?

Seit der Erfindung des Rades haben sich Menschen vermutlich schon gefragt, ob die nächste technische Errungenschaft ihren Arbeitsplatz zerstören wird. Nie ist die Befürchtung eingetreten: zwar wurden Jobs durch Maschinen ersetzt, es entstanden aber (manchmal mit Verzögerung) ausreichend neue. Ist es diesmal anders? Dieser kurze Text geht nicht nur dieser Frage nach, sondern setzt dieser Sorge den demographischen Wandel entgegen, der wirklich neu ist und in die andere Richtung deutet (jeder wird gebraucht, auch Roboter). 

Diese zwei großen Trends werden unser Arbeitsleben dominieren; und von der Frage, welcher stärker sein wird, hängt die zukünftig Lohnentwicklung maßgeblich ab. Die Antwort kennt keiner, und so schreibt Duncan: 

The story of the changing labour share of national income is more than the bloodless interaction of supply and demand curves. Over the longer term, politics matters and political economy is just as important as straight macroeconomics.
Roboter nehmen nicht genug Arbeitsplätze weg?

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