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Volk und Wirtschaft

Eric Bonse
Finanzkrise, Eurokrise, Deflations-Gefahr: Als EU-Korrespondent in Brüssel wird man notgedrungen zum Wirtschaftexperten.

Studium der Politikwissenschaft in Hamburg, danach als freier Journalist nach Paris, wo mich das "Handelsblatt" engagiert hat. Seit 2004 lebe und arbeite ich in Brüssel, seit 2010 wieder freiberuflich, u.a. für "taz" und "Cicero". Zudem betreibe ich den EU-Watchblog "Lost in EUrope".

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piqer: Eric Bonse
Freitag, 10.06.2016

Good-bye, Neoliberalismus!

Bundesfinanzminister Schäuble tut so, als wisse er nicht, was Neoliberalismus ist. Dabei wird die Krise dieser wirtschaftsliberalen Ideologie mittlerweile sogar im Internationalen Währungsfonds diskutiert. Doch warum ist der Neoliberalismus überhaupt in Verruf geraten, wieso steckt die Wirtschaft weltweit in der Dauerkrise fest? Darüber denkt der britische Kapitalismuskritiker Paul Mason in diesem Essay nach. Schäuble sollte ihn unbedingt lesen, wenn er in der neuen Theoriedebatte noch mitreden will...

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Kommentare 1
  1. Gurdi (Krauti)
    Gurdi (Krauti) · vor mehr als einem Jahr

    Tatsächlich kein Geheimnis mehr.Nur was machen? Worte wie "Postwachstum" und Co. sind geflügelte Begriffe, doch ohne Bannerträger nur leere Worthülsen. Auch ist niemand in der Lage zu Reformen, außer die Amerikaner, die sind aber nicht gewillt von Ihrem "Erfolgsmodell" abzuweichen.