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Volk und Wirtschaft

Christian Odendahl
Wirtschaftspiqster
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piqer: Christian Odendahl
Freitag, 11.03.2016

Genderwahn in der VWL! Oder so.

"Feminist economics" ist eine dieser Genderwissenschaften, die Frank Plasbergs Puls in die Höhe treiben würden. Der völlig unverdächtige, liberale Economist hat sich nun in Person von Soumaya Keynes (ja, verwandt) des Themas angenommen und kommt zu überraschenden Schlüssen: 

Ignoring the feminist perspective is bad economics. The discipline aims to explain the allocation of scarce resources; it is bound to go wrong if it ignores the role that deep imbalances between men and women play in this allocation. As long as this inequality exists, there is space for feminist economics.

Dass die VWL selbst als Wissenschaft etwas Nachhilfe in Sachen Geschlechtergleichheit braucht, habe ich bereits zwei Mal gepiqd.

PS: Der Text ist auch voller lustiger Zitate:

As Paul Samuelson, an economist, pointed out, a country’s GDP falls when a man marries his maid.
Genderwahn in der VWL! Oder so.
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