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Volk und Wirtschaft

Gunnar Sohn
Wirtschaftsjournalist, Blogger, Moderator, Livestreamer, Dozent
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piqer: Gunnar Sohn
Sonntag, 05.04.2020

Ein Bonner Philosoph veröffentlicht die klügeren wirtschaftswissenschaftlichen Thesen

Wenn wir nach dem Virus so weitermachen, wie vorher, kommen nach Ansicht des Philosophen Markus Gabriel viel schlimmere Krisen: „Schlimmere Viren, deren Entstehen wir gar nicht verhindern können; die Fortsetzung des Wirtschaftskriegs mit den USA, in dem sich die EU gerade befindet; die Verbreitung von Rassismus und Nationalismus im Kampf gegen die Migranten, die zu uns fliehen, weil wir ihren Henkern die Waffen und die Wissenschaft für Chemiewaffen geliefert haben.“ Von Wirtschaftswissenschaftlern kommen solch zugespitzten, klaren und klugen Analysen eher weniger. Der Bonner Erkenntnistheoretiker wirft einige Fragen auf, die wir in der Ökonomik sofort debattieren sollten. 

Warum können wir nicht Milliarden investieren, um unsere Mobilität zu verändern und endlich eine Verkehrswende einleiten, die diesen Namen auch verdient. Die zwangsweise eingerichteten Homeoffice-Arbeitsplätze zeigen doch, wie man dezentrale Arbeit organisieren könnte. Rund die Hälfte der Beschäftigten könnte so arbeiten. Und heißt nicht nur, in den eigenen vier Wänden zu werkeln. Es können auch Coworking-Spaces und dergleichen sein. Warum können wir die Digitalisierung nicht verwenden, um unsinnige Meetings oder gar teure Staatsgipfel zu reduzieren? Merkel und Co. müssen sich ja zur Zeit neu organisieren. Es geht auch ohne Regierungsflugzeuge, Privatjets und pompöse Veranstaltungsorte. "Wir müssen erkennen, dass die Infektionsketten des globalen Kapitalismus, der unsere Natur zerstört und die Bürger der Nationalstaaten verdummt, damit wir hauptberuflich zu Touristen und Konsumenten von Waren werden, deren Herstellung auf Dauer mehr Menschen töten wird, als alle Viren zusammengenommen", so Gabriel. Wir werden das diskutieren bei #SohntrifftBecker. 

Ein Bonner Philosoph veröffentlicht die klügeren wirtschaftswissenschaftlichen Thesen

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Kommentare 33
  1. Achim Engelberg
    Achim Engelberg · vor 7 Monaten

    Hier eine Gegenrede von Bazon Brock: https://www.deutschlan...&
    fbclid=IwAR1KpQ2UY-Th69foBJmeNpFIu_vJArNcsNE0HprkIHoBGFc4QX0PoTRPiZ4

    Dieser stimme ich zwar auch nicht voll überein, aber sie bringt die Einseitigkeiten von Markus Gabriel in ein dramatisches Verhältnis.

    Meine Frage: Bislang haben Seuchen wie die Pest oder die Spanische Grippe eher Pogrome hervorgerufen als gesellschaftliche Durchbrüche ins Offene.

    Warum sollte das bei Corona anders sein?

    1. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten · bearbeitet vor 7 Monaten

      Gibt es bei diesen Vorgängen einen Geschichtsdeterminismus? Es ist doch eher eine Frage der Kontingenz. Wir können das gestalten. Und Bazon Brock hatte auch schon bessere Zeiten.

    2. Achim Engelberg
      Achim Engelberg · vor 7 Monaten

      @Gunnar Sohn Kontingenz ist doch nur ein Fremdwort für Möglichkeit. Und um die Frage, ob es eine Möglichkeit gibt, zu beantworten, können wir doch nur geschichtlich vergleichen.

      Vielleicht übersah ich ein Beispiel, in der aus einer Seuche sogleich eine bessere Gesellschaft erwuchs, deshalb frage ich.

      Da die Fälle, dass es danach eine ganze Weile schlechter wurde, so zahlreich sind, bin ich schon überrascht, auf welcher Grundlage nun oft schnelle Prognosen einer hellen, lichten Zukunft behauptet werden.

      Treten da nicht viele in die ausgetretenen Fußstapfen von Wanderpredigern, allerdings diesmal mit neuen digitalen Medien?

  2. Andreas P.
    Andreas P. · vor 7 Monaten · bearbeitet vor 7 Monaten

    Ich finde nicht dass sich das intellektuell oder sonst von einem Grünen Parteisprecher unterscheidet, der sich an den eigenen Ideen berauscht hat. Wirtschaftswissenschaftliche Thesen konnte ich nicht entdecken, insbesondere keine klugen.

    Das Home Office nicht genauso effizient ist wie im Büro zu sein beweisen die Kompressionsartefakte des Skype Interviews. Da das Gehirn Rechenleistung braucht um die zerhackte Sprache zu entschlüsseln, sinkt der effektive IQ. Wo kommuniziert wird, ist die beste Methode immer noch face to face.

    1. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      Das habe ich in etlichen Reportagen über dezentrale Arbeit widerlegt, Andreas P. Und die neurologischen Pseudo-Weisheiten übrigens auch.

    2. Andreas P.
      Andreas P. · vor 7 Monaten

      @Gunnar Sohn Lieber Gunnar,

      Meine echte gelebte Realität widerlegt Deine Reportagen. Ich und die meisten, mit denen ich kommuniziere, haben Zugriff auf State of the Art Videokonferenz Equipment. Das ist immer eine Notlösung. Wenn es wirklich schwierig wird, muss man sich treffen. Es gibt in meinem Berufs-Umfeld fast niemand, der das anders sieht.

      Zu den neurologischen Pseudeoweisheiten empfehle ich einen Telefonanruf mit einem akzentreichen Inder auf Englisch. Der Informationsverlust ist dann unmittelbar spürbar, auch wenn er nicht ins Weltbild passen mag.

    3. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      @Andreas P. Nein. Es zeigt sich ja zur Zeit, wie gut das alles virtuell abgebildet werden kann. Und ich habe nun schon tausende virtuelle Sessions gemacht. Aber das dürfte ja bekannt sein. Einfach bei @gsohn nachschauen.

    4. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      @Andreas P. Die Post-Corona-Zeit wird unter Beweis stellen, wie gut dezentrale und ortsunabhängige Formate organisiert werden können - in vielen Anwendungsfällen: Unternehmen, Barcamps, Kultur, Stadtrundgänge (siehe die virtuelle Tour am Karfreitag durch Jerusalem), Buchmesse #Leipzigstreamt bis zur täglichen #Politikstunde. Wir beweisen das täglich. Hier eröffnen sich neue und höchst spannende Möglichkeiten der Kombination von analogen und digitalen Welten.

    5. Andreas P.
      Andreas P. · vor 7 Monaten

      @Gunnar Sohn Was beweist wer täglich? Die jetzige „Testphase“ zeichnet sich dadurch aus, das Wirtschaft nahezu nicht stattfindet. Natürlich kann man sich virtuell bestärken zu Hause zu bleiben, wenn durch den lock-down die Arbeitslast vielerorts bei 20 Prozent liegt. Daraus zu schließen dass das funktioniert ist m.E. So unsinnig wie aus dem jetzt fehlenden Stau auf die ausreichende Kapazität einer Straße rückzuschliessen.

    6. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      @Andreas P. Das beweisen die von mir beschriebenen Projekte, die Du unter den Hashtags finden kannst.

    7. Andreas P.
      Andreas P. · vor 7 Monaten

      @Gunnar Sohn Nein, tun sie nicht. Das sind wenig praxistaugliche Fingerübungen, die noch nicht mal einer machen würde, wenn es eine Real-Alternative gäbe.

    8. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      @Andreas P. Bei der #StreamingKonferenz Ein Programm von morgens bis abends – zwölf Stunden, 31 Standorte in Deutschland und Europa sowie 46 Referentinnen und Referenten, das war am Abend des 7. Juni die Bilanz dieser ersten Streaming-Konferenz. Neben zahlreichen „Schalten“ – durchschnittlich rund 15 Minutengespräche mit den unterschiedlichsten Protagonisten gab es Einspieler, Studiogespräche und Parallelübertragungen. Oder bei #Leipzigstreamt. 21 Sunden Programm mit über 50000 Videoabrufen. Mittlerweile weit über 100000. Oder bei der täglichen #Politikstunde mit tausenden von Live-Zuschauern, super vielen Fragen und Diskussionen. Auch am Karfreitag: Der interreligiöse Diskurs, wie man Ostern, Pessach und Ramadan feiern kann. Jeder kann sich da einen eigenen Eindruck verschaffen und beurteilen, wie relevant die Aktionen im Netz sind.

    9. Andreas P.
      Andreas P. · vor 7 Monaten

      @Gunnar Sohn Jetzt spielen wir Autokarten?
      Es gibt Millionen realer Interaktionen von Menschen jeden Tag und das seit Jahrtausenden. Das funktioniert super. Kann man jeden Tag ganz ohne hashtag rechts und links beobachten.

    10. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      @Andreas P. Nö. Jetzt spielen wir Relevanz und Möglichkeiten von virtuellen Konzepten, die jenseits Deiner Phantasien machbar sind.

    11. Andreas P.
      Andreas P. · vor 7 Monaten · bearbeitet vor 7 Monaten

      @Gunnar Sohn Wie schon gesagt, ich und mein Team haben viele praktische Erfahrungen in der Realität. Regelmäßig enden Videokonferenzen mit den Worten: Let us jump on a plane“. Warum? Weil es in der echten, nicht journalistischen Praxis besser funktioniert.

      Ein Egoshooter ersetzt nicht das Erlebnis einer Bergjagd.

      Es handelt sich bei den Ideen um eine Beschränkung gegenüber der geeignetsten Methode, wie bei der Energiewende, Elektroautos oder bei der Mobilitätswende - mit einem Wort: Rückschritt.

    12. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      @Andreas P. Als Egoshooter sehe ich Deine Position. Und die ist eher nicht so relevant - für mich.

    13. Andreas P.
      Andreas P. · vor 7 Monaten

      @Gunnar Sohn Das ist eine wichtige Erkenntnis.
      Ich habe eine Bitte: Mit dem Erfahrungshorizont eines Egoshooters sollte niemand etwas zur bergjagd schreiben, insbesondere nicht mit Haltung.

    14. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      Was hast Du gegen Parteisprecher der Grünen?

    15. Andreas P.
      Andreas P. · vor 7 Monaten

      @Gunnar Sohn Nichts, er sollte sich halt als solcher outen und nicht als Professor für Ethik oder Journalist tarnen.

    16. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      @Andreas P. Er ist Philosophie-Professor. Und zwar ein Guter.

    17. Andreas P.
      Andreas P. · vor 7 Monaten

      @Gunnar Sohn Finde ich nicht. Kommt eher rüber wie ein ökonomischer Analphabet.

  3. Gabriele Feile
    Gabriele Feile · vor 7 Monaten

    Wo finde ich denn den Artikel, auf den sich das Interview bezieht? Ich nehme an, dass darin die oben genannten Themen zu finden sind. Vielen Dank.

    1. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      Das war ein Interview in der ZDF-Sendung Aspekte: https://www.zdf.de/kul...

    2. Gabriele Feile
      Gabriele Feile · vor 7 Monaten

      @Gunnar Sohn Ja, den Film habe ich gesehen. Im Video spricht er aber hauptsächlich über Moral und Handytracking O.g. Aussagen kommen nicht vor. Ich glaube, das ist der Artikel, auf den sich die Interviewerin bezieht: https://www.general-an...

    3. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      @Gabriele Feile Der Gastbeitrag von Gabriel ist hier erschienen: https://www.theeuropea...

  4. Thomas Wahl
    Thomas Wahl · vor 7 Monaten · bearbeitet vor 7 Monaten

    Ich weiß nicht, mich machen solche erhobenen Zeigefinger aus der Komfortzone immer etwas ratlos. Das wir alle durch das Virus ansteckbar sind, macht uns leider nicht alle gleich, nicht gleich wohlhabend, nicht gleich gesund, nicht gleich schön oder oder oder. Und es macht uns nicht moralischer. Die Menscheit muß überhaupt nicht irgendetwas tun oder verändern, nur weil der Philosoph etwas eher triviales erkannt hat. Die Menschen haben das weder vor noch nach Kant getan.
    Das Zurückziehen in die eigenen vier Wände hält er zur Zeit für richtig. Aber nationale Grenzen sind natürlich des Teufels. Da muß es die ganze Menschheit sein oder mindestens Europa.

    Und wenn dieser Lock Down das Vorbild für die Klimaproblematik sein soll, dann gute Nacht Zivilisation.

    Es ist trotzdem wichtig, solche Beiträge zu posten und kritisch zu kommentieren.

    1. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      Ich sehe in dem Interview keinen erhobenen Zeigefinger und auch keine Komfortzone, sondern konkrete Forderungen. Und der Philosoph hält sich halt nicht in der Komfortzone der Wiwi auf, sondern stellt sich dem normativen Diskurs.

    2. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor 7 Monaten · bearbeitet vor 7 Monaten

      @Gunnar Sohn Also konkrete Forderungen habe ich nicht gehört. Und natürlich sitzt er und wir hier in der Komfortzone. Ich weiß nicht, was diese Philosophie einem Afrikaner in der Sahelzone sagen sollte?

    3. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      @Thomas Wahl Die habe ich doch aufgegriffen.

    4. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor 7 Monaten

      @Gunnar Sohn Ach so, das war mit konkret gemeint? Das ist aus meiner Sicht eine sehr allgemeine und abstrakte Forderung. Wir investieren auch schon Milliarden in die Energie- und Mobilitätswende. Da wäre eher die konkrete Frage, wieviele Milliarden kann eine Volkswirtschaft in bestimmter Zeit mit begrenzten materiellen Ressourcen überhaupt umsetzen? Und funktionieren die Konzepte dann auch?

      Ebenso ist die Telearbeit seit langem auf dem Vormarsch. Das dies in der Uni Bonn noch nicht angekommen ist, das wundert mich. Es wäre eigentlich eine Kritik an ihn selbst, dies als Professor noch nicht umgesetzt zu haben - wie so viele andere vor ihm. Ich bin jetzt seit 6 Jahren pensioniert und habe davor schon "Telegearbeitet" - wenn auch nicht zu 100%. Projekte dafür haben wir schon in den 90er Jahren diskutiert und gefördert.

    5. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      @Thomas Wahl Dezentrale Arbeit stagnierte bislang. Schau in die Statistiken des DIW. Ich habe so viele Reportagen darüber geschrieben (beispielsweise über die Entwicklungen in Ballungszentren versus ländliche Regionen), Interviews geführt und Live-Berichte gemacht. Deine Ausführungen entsprechen nicht der Realität. In vielen Unternehmen wurde das sogar zurückgefahren. Zudem ist das nur ein Aspekt der Verkehrswende. Alles andere findest Du im Verkehrswegeplan. Da werden bis 2030 fast 300 Milliarden Euro in Teer und Beton investiert. Nur 500 Millionen Euro gehen in die vernetzte Infrastruktur für zukunftsweisende Mobilitätskonzepte - eine Lachnummer. Wo sind also die Akzente in der Verkehrswende????? Ich arbeite nun schon seit rund 14 Jahren im Homeoffice. Das Thema ist mir bekannt, auch wenn ich mit meinen knapp 60 Lebensjahren nicht an Deine Erfahrungen herankomme.

    6. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor 7 Monaten

      @Gunnar Sohn Na ja, mehr ist immer möglich und wohl auch notwendig. Ich habe die zwei letzten Jahre "ausgeholfen" bei der Bewilligung der Mittel für Elektromobilitätsforschung. Da fließt viel Geld. Allerdings braucht der Wandel von Infrastrukturen Zeit. Und mehr Phantasie sicher ebenfalls. Auch der Erhalt bestehender Infrastrukturen ist teuer. Sind die 300 Mrd. zu viel?

      Wieso schafft Tesla eine Entwicklung, wo wir (nicht nur staatlich) versagen? Warum sind die amerikanischen Universitäten bei der digitalen Lehre so viel weiter. Warum entstehen in China oder USA soviele Digitalunternehmen und nicht in Europa. Kann/soll der Staat das wirklich aufholen, planen oder (voll)finanzieren.

    7. Gunnar Sohn
      Gunnar Sohn · vor 7 Monaten

      @Thomas Wahl Das sind jetzt aber ganz andere Punkte. Auch darüber habe ich ja viel publiziert. Werde hier jetzt nicht wiederholen. Kann man u.a. bei den Netzpiloten nachlesen oder auf ichsagmal.com

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