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Volk und Wirtschaft

Der Preis des Ausstiegs aus Öl und Gas

Jürgen Klute
Theologe, Publizist und Politiker
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Jürgen KluteSamstag, 13.11.2021

Alles hat seinen Preis. Auch der Ausstieg aus Öl und Gas, der klimapolitisch alternativlos ist. Bernhard Pötter schreibt in seinem taz-Artikel über den Preis des Ausstiegs. Der Ausstieg ist nötig und es ist gut, dass nun – endlich nach jahrzehntelanger Ignoranz – auf dem UN-Klimagipfel in Glasgow Regierungen sich dazu bereit erklären, kein Geld mehr in die Suche nach und in die Erschließung von Lagerstätten fossiler Brennstoffe zu investieren.

Pötter macht deutlich, dass damit alle ab jetzt getätigten Investitionen in fossile Energie zu einem hohen Risiko für Investoren werden. Was den Ausstieg zunehmend forcieren wird.

Zum anderen verlieren die großen Förderländer von Öl und Gas damit erhebliche Teile oder sogar einen Großteil ihrer Einnahmen und ihrer staatlichen Budgets. Pötter benennt in seinem Beitrag konkrete Zahlen bezüglich der Verluste, die großen Förderländer in den kommenden Jahren durch einen klimapolitisch bedingten Ausstieg aus Öl und Gas zu erwarten haben. Das wird eine sozial-, wirtschafts- und konfliktpolitische Herausforderung – nicht nur für diese Länder. Diese Seite der klimapolitischen Wende zu benennen und in den Blick zunehmen ist dringend nötig.

Der Preis des Ausstiegs aus Öl und Gas

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