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Volk und Wirtschaft

Das Ende des Weltwirtschaftssystems - wie wir es kennen

Thomas Wahl
Dr. Phil, Dipl. Ing.
Zum piqer-Profil
Thomas WahlDienstag, 01.11.2022

Wie geht es weiter mit den Strukturen der Weltwirtschaft? Hat die Globalisierung eine Zukunft oder nicht? Wenn ja, in welcher Form? Um sich diesen für uns alle entscheidenden Fragen zu nähern, beginnt N. Smith zunächst mit einer empirisch fundierten Analyse der Globalisierungsgeschichte seit 2000, um dann mögliche Szenarien für die Zukunft zu diskutieren.

Nach dem Ende des Kalten Krieges schmiedeten die Vereinigten Staaten eine neue Welt. Die treibende, animierende Idee hinter dieser neuen Welt war der Glaube, dass die Integration des globalen Handels internationale Konflikte einschränken würde. Zunächst beruhte dies auf einer Fukuyama-ähnlichen Theorie vom "Ende der Geschichte", nach der die politische und wirtschaftliche Liberalisierung der Globalisierung folgen würde. Aber als klar wurde, dass verschiedene bürokratische Einparteien-Oligarchien und Ölstaaten (vor allem China und Russland) gegen das Ende der Geschichte resistent waren, wurden die Hoffnungen auf Handel bescheidener.

Man hoffte nun, dass wirtschaftlich verbundene und dadurch voneinander wechselseitig abhängige Staaten wenigstens nicht in einen aktiven (militärischen) Konflikt einsteigen würden. Die westlichen Demokratien zahlten dafür allerdings auch einen Preis.

China (und auch Russland) wurden in die Welthandelsorganisation aufgenommen. Der Westen schaute dann bei verschiedenen Regelverletzungen bewußt weg. Z.B. bei Währungsmanipulationen, verschiedene merkantilistische Politiken, schlechte Arbeitsbedingungen und niedrigen Umweltstandards. Oder auch bei der Verletzung von Menschenrechten. Um den Handel, vor allem mit China, nicht zu beschädigen, verzichtete man im Grunde genommen auf die Reziprozität in der Bewertung von Verhalten. Womit sich der Prozess der Globalisierung stark beschleunigte und sich die Rollen und die Schwerpunkte der großen Akteure dramatisch verschoben. Mit einer eindrucksvollen Grafik zeigt der Artikel, wie sich dabei China seit 2001 ins Zentrum der Wertschöpfungsketten und damit in eine dominante Schlüsselposition geschoben hat.

Während die globalen Fertigungs-, Handelsnetzwerke und Lieferketten einst von den USA, Japan und Deutschland dominiert worden waren, belegte China jetzt den zentralen Platz in all diesen Bereichen:

Es gab natürlich immer Kritik an diesem Prozess. Aber es gab eben auch sehr viele Gewinner. Produzenten im Westen steigerten mit der Auslagerung der Produktion ihre Gewinne und auf dem Papier auch ihre Produktivität. Der Einzelhandel und die Verbraucher profitierten von den billigen chinesischen Produkten. Westliche Unternehmen investierten in wachsende chinesische Märkte usw., usw.. Allerdings,
die Produktionsarbeiter in reichen Ländern haben viel verloren, aber das war ein Preis, den unser Land zu zahlen bereit war. Amerika und unsere Verbündeten der reichen Welt wurden von der Werkstatt der Welt zum Forschungspark der Welt, und die Menschen, die unsere Fabrikarbeiter waren, wurden zu Hausmeistern und Köchen und Wachleuten dieses Forschungsparks.

Auch auf der Seite Chinas gab es Licht und Schatten durch diese Art der Globalisierung. Für die Kommunistische Partei gefährdeten die ausländischen Einflüsse und Investitionen die Kontrolle über das Land. 

Und die Konzentration auf das mittlere Segment der globalen Lieferkette - der Montage, Verarbeitung und Verpackung, die eine enorme Mobilisierung von Ressourcen erfordert, aber nur bescheidene Gewinnmargen barg die Gefahr für China in sich, im gefürchteten "Middle Income Trap" (Einkommensfalle)" zu landen.

Also im globalen ökonomischen Wettbewerb zwischen den armen Tieflohnländern und den reichen Hochtechnologieländern in der Mitte stecken zu bleiben. 
Und so begann Mitte der 2010er Jahre die Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten zu wackeln. Die USA verstärken Investitions- sowie Import-/ Exportkontrollen, China setzte stärker auf den Binnenmarkt und auf eigene High-Tech-Entwicklungen. 
Um das Jahr 2020 kam - so Noah Smith - etwas hinzu, das noch mächtiger war als die reinen Wirtschaftsinteressen: Großmachtkonflikte.
In den Jahren 2020 und 2021 überzeugten eine Reihe von Ereignissen die chinesische Führung (und viele Beobachter …. auf der ganzen Welt) davon, dass Chinas System die USA in Bezug auf wirtschaftliche Vitalität, politische Stabilität und umfassende nationale Macht überholt hatte. Die meisten dieser Ereignisse standen im Zusammenhang mit der Covid-Pandemie. Chinas Fähigkeit, einfache Waren wie Masken und Covid-Tests herzustellen, gepaart mit den Schwierigkeiten der USA bei der Herstellung dieser Dinge schien Chinas Positionierung in der globalen Lieferkette zu bestätigen. Chinas Fähigkeit, das Virus mit nicht-pharmazeutischen Interventionen zu unterdrücken, schien seine höhere staatliche Kapazität zu demonstrieren. Und die Unruhen in den USA in den Jahren 2020 und Anfang 2021 schienen auf eine Gesellschaft hinzudeuten, die intern zu gespalten war, um weiterhin eine zentrale Rolle auf der Weltbühne zu spielen.

Xi Jinping, fasste wohl den Entschluß, seinen großen Plan - d.h. die Absetzung der USA als globalen Hegemon – nun zu starten. Die chinesischen Reformer wurden endgültig kaltgestellt, die wirtschaftliche Öffnung Chinas gestoppt, die Außenpolitik wird noch selbstbewusster und konfrontativer (siehe u.a. Taiwan und die Unterstützung Putins). Auch wenn das auf Kosten des ökonomischen Wachsums gehen wird - wofür Smith einige Hinweise gibt.

Ganz klar ist auch, die USA waren zwar bereit, die Schwächung von Teilen ihrer Produktionsbasis zu tolerieren, aber sicher nicht ihren realen Abstieg zu einer Macht zweiter Klasse.
Mit anderen Worten, während beide Länder während der Chimerica-Ära den gegenseitigen wirtschaftlichen Nutzen priorisierten, den sie aus einer symbiotischen Beziehung ziehen konnten, priorisieren sie jetzt den militärischen und geopolitischen Wettbewerb als ein Null-Summen-Spiel, für das die eigene Wirtschaft ein wesentlicher Pfeiler ist. 
Die Märkte ihrerseits scheinen zu erkennen, dass es dieses Mal anders ist. Chinas Aktien stürzten nach dem Parteitag so sehr ab, dass sie jetzt unter dem Wert ihrer Vermögenswerte auf dem Papier gehandelt werden.
Wie könnte also ein vermutliches sich nun entwickelndes Weltwirtschaftssystem der Zukunft aussehen? Eine vernünftige Annahme – so Smith –  die Ära der globalen Wertschöpfungsketten wird nicht vollständig zu Ende gehen. Man kann nicht wirklich in vollständig geschlossene nationale Wertschöpfungsnetze zurückkehren. Es werden sich Blöcke bilden.  Ein Block wird offensichtlich China sein:
Xi und seine Anhänger wollen, dass China alles Wertvolle im eigenen Haus herstellt und besitzt und sich nur bei Rohstoffe und andere minderwertigen Waren auf andere Länder verlässt. 
Ohne eine funktionierende liberale Weltordnung zur Durchsetzung des Freihandels erfordert die Sicherung dieser Ressourcen wahrscheinlich geopolitische und sogar militärische Maßnahmen.
Es wird Kämpfe um die Ressourcen einiger neutraler Länder geben, einschließlich armer Länder, und dies könnte sich in einigen hässlichen Stellvertreterkämpfen im Stil des Kalten Krieges äußern.
Wesentlich unklarer ist die Entwicklung des zweiten oder weiterer Blocks.

Es könnte etwa sein, dass die Biden-Administration und/oder ihre Nachfolger der Fata Morgana einer autarken USA  und einer "Buy American"-Politik folgen. Was natürlich den Verbündeten und verbleibenden Handelspartnern schadet und so die Bildung eines gemeinsamen mehr oder weniger demokratischen Blocks verlangsamt. Ein solcher großer Block könnte und sollte nicht nur

Amerikas formelle Verbündete oder die entwickelten Demokratien beinhalten; stattdessen würde er viele Entwicklungsländer umfassen, die sich gegen die chinesische Macht absichern und den Zugang zu den Märkten der reichen Welt sichern möchten. Zwei Paradebeispiele sind Indien und Vietnam. Ich habe kürzlich einen Artikel in The Economist darüber bemerkt, wie Apple – das Aushängeschild für amerikanische Investitionen in China - beginnt, die Produktion in diese Länder zu verlagern.
Vorausgesetzt es gibt keine neuen Weltkrieg, könnte sich also ein weitgehend, aber nicht vollständig vernetztes globales Produktions- und Handelssystem mit zwei technologisch fortgeschrittenen Hochleistungsblöcken herausbilden, die hoffentlich politisch weitgehend friedlich im wirtschaftlich und sozialen Wettbewerb gegeneinander antreten. Und die dabei um den Einfluss im Rest der Welt kämpfen.
Das Ende des Weltwirtschaftssystems - wie wir es kennen

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Kommentare 5
  1. Thomas Wahl
    Thomas Wahl · vor 25 Tagen · bearbeitet vor 25 Tagen

    Alles nicht beruhigend:
    "Während Xis Berater Deutschland kennen, stochert die deutsche Politik im Nebel. Als ich gemeinsam mit dem langjährigen China-Korrespondenten Adrian Geiges die Biografie „Xi Jinping – der mächtigste Mann der Welt“ schrieb, hörten wir den Einwand: Der mächtigste Mann der Welt sei doch nicht Xi, sondern der amerikanische Präsident Biden. Jetzt wird das kaum mehr jemand behaupten nach Xis massenwirksam inszeniertem Triumph beim kommunistischen Parteitag in Peking – und vor den Kongresswahlen in den USA, die zu einem Fiasko für die Demokraten führen könnten.

    Auch ansonsten mangelt es an elementaren Kenntnissen. Den verbreiteten Glauben, Chinesen kauften halb Deutschland auf, widerlegten wir bereits in unserem Buch. Die chinesischen Direktinvestitionen in Deutschland lagen 2017 bei 3,3 Milliarden Euro. Dem standen deutsche Investitionen in China von 81 Milliarden Euro gegenüber, also das 25-Fache. Entgegen den damaligen Erwartungen sind die chinesischen Investitionen in Deutschland seither nicht gestiegen, sondern sogar zurückgegangen. Grund: Die Führung unter Xi Jinping reguliert den Kapitalmarkt stärker und achtet darauf, dass mehr im eigenen Land investiert wird. …..

    Mit so einem Gegner kann man es nicht aufnehmen, wenn man keine Ahnung hat. Nehmen wir die Diskussion über die Beteiligung des chinesischen Staatskonzerns Cosco am Hamburger Hafenterminal Tollerort. Außenministerin Annalena Baerbock sagte dazu im ARD-„Bericht aus Berlin“: „China verbietet es, dass ausländische Unternehmen in deren Infrastruktur investieren können.“ Das klingt plausibel, nur: Es stimmt nicht.

    China erlaubt ausländische Investitionen, wenn sie den eigenen Interessen dienen, zum Beispiel die Infrastruktur verbessern. So ist die dänische A. P. Moeller-Maersk Group an acht chinesischen Containerterminals beteiligt, etwa am Shanghai East Container Terminal mit 49 Prozent, wie man im online veröffentlichten Geschäftsbericht von Maersk unschwer nachlesen kann. Warum weiß das die deutsche Außenministerin nicht, obwohl sie sich auf einen hoch bezahlten Beamtenapparat stützt?

    Die Grünen moralisieren gerne, sind aber gerade dabei, uns von China abhängiger zu machen, als wir es von Russland je waren. Unsere Solarzellen kommen zu genau 95 Prozent aus China. Windturbinen brauchen Seltene Erden wie Neodym, das überwiegend in China abgebaut wird. Mehr als 60 Prozent der Bestandteile von Energiespeichern für Stromnetze und von Batterien für E-Autos stammen aus der Volksrepublik, etwa Kobalt und Lithium. Die deutsche „Energiewende“ ist ein großes Geschenk für Xi Jinping und seinen globalen Machtanspruch. …"

    https://www.piqd.de/us...

  2. Thomas Wahl
    Thomas Wahl · vor 26 Tagen

    Kleine Ergänzung:
    "Wenn in der Vergangenheit neue Wirtschaftssupermächte aufgestiegen sind, hatte das immer viel mit ihren technologischen Errungenschaften zu tun. Deutschland überholte Großbritannien vor dem Ersten Weltkrieg im Maschinenbau, in Chemie und Elektronik. Die USA hatten später im 20. Jahrhundert jahrzehntelang die technologische Führungsrolle inne. Jetzt kommt da eine potenzielle Supermacht, die arm ist und enorme Technologiedefizite hat. Sie hat aber trotzdem viel Gewicht wegen ihrer enorm großen Bevölkerung und weil die Staatsführung eine sehr große Steuerungsmacht hat.

    DeLong: China möchte eine Weltklasse-Chipindustrie aufbauen, die USA wollen das verhindern. Das Exportverbot für Chips hat aber erst mal einen konkreten Nutznießer: den US-amerikanischen Chipkonzern Intel. Das ist ein Stück Industriepolitik, die auch gut für den Wettbewerb ist, weil sie die Bedeutung asiatischer Konkurrenten wie Samsung und TSMC einhegt. ……

    ZEIT: Um eine Wirtschaft voranzubringen, müssen ab und zu aber neue Dinge erfunden werden.

    DeLong: Und das ist besonders schwierig. Das Problem der Innovation ist nicht per se mit großem Kapitaleinsatz zu lösen.

    Rückkehr der US-Industrie

    Jobs im produzierenden Gewerbe der Vereinigten Staaten

    Quelle: IMF, Weltbank, UN, Bureau of Labor Statistics © ZEIT-Grafik
    ZEIT: Sondern?

    DeLong: Wenn wir das wüssten! Es gibt durchaus Großprojekte, bei denen mit großem Ressourceneinsatz etwas ganz Neues geschaffen wurde: beim Manhattan-Projekt die Atombombe, beim Apollo-Programm die bemannte Raumfahrt. Auch China hat heute die Möglichkeit, falls die Parteispitze es beschließt, riesige Ressourcen auf bestimmte Entwicklungsvorhaben zu werfen. Wir haben in der Wirtschaftsgeschichte aber schon Beispiele gesehen, wo massiver Ressourceneinsatz quasi gar nichts gebracht hat. In der Sowjetunion ab den Siebzigerjahren zum Beispiel.

    ZEIT: Welches Modell funktioniert besser?

    DeLong: Ich finde eine gegenwärtige Entwicklung sehr vielversprechend. Auf der Welt sind eine Reihe von Institutionen entstanden, die eine Mischform sind: Sie haben ein großes Maß an zentraler Planung und strategischer Richtungssetzung, werden aber zugleich auch von Markterfordernissen und Marktsignalen gelenkt. Ich denke etwa an die gemeinsame Wertschöpfungskette, die aus dem kalifornischen Computerdesigner Apple und dem Chiphersteller TSMC in Taiwan entstanden ist. Die treiben die Chiptechnologie außergewöhnlich schnell voran.

    ZEIT: Und wie steht China da, was die organisatorische Fähigkeit zu Innovationen betrifft?

    DeLong: Nun, wir kennen aus ungefähr 6000 Jahren Wirtschaftsgeschichte all die sozialen und kognitiven Probleme, die in einer absoluten Monarchie auftreten. Und wie wir vor zwei Wochen auf dem KP-Parteitag gesehen haben, scheint China jetzt etwas sehr Ähnliches wie eine absolute Monarchie zu haben. Die Möglichkeiten für den Staatschef und Wirtschaftslenker Xi Jinping, überhaupt noch verlässliche Informationen über die Vorgänge in seinem Land zu bekommen und entsprechend etwas zu planen, dürften in so einem Umfeld sehr gering sein."

    https://www.zeit.de/20...

  3. Lutz Müller
    Lutz Müller · vor 29 Tagen · bearbeitet vor 29 Tagen

    Die Szenarien der zu erwartenden Entwicklung - sehr gut mit Daten hinterlegt - decken sich weitgehend mit den Prognosen Nouriel Roubinis (siehe meinen PIQ www.piqd.de/users/nnn....). Der Titel des Interviews schreckt ab, der Hintergrund der Aussagen ist ökonomischer Natur.

  4. Bernd Bauche
    Bernd Bauche · vor einem Monat

    Sowohl der Original-Artikel wie der Piqd haben mich überzeugt: der semi-optimistische Ausblick (weitgehend getrennte Wirtschaftsblöcke, aber kein großer Krieg) scheint mir das optimistischste Szenario, das halbwegs realistisch ist. Die weniger erfreulichen mag ich mir nicht ausmalen.....

    1. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor 30 Tagen

      Wahrscheinlich kommt es auch darauf an, wie es gelingt, die anderen asiatischen Länder einzubinden. Die ja auch keine lupenreinen Demokratien sind. Smith nennt da im Block Vietnam, Indien, Indonesia, Bangladesh, Philippines, Mexico, Turkey

      Dazu noch das Problem, das führende westliche Industrieländer nicht mehr wachsen, gar schrumpfen. Zu sich nicht mehr entwickelnden schrumpfenden Staaten wandeln. Mit schlimmen Folgen für die Sozialsysteme.
      "Watching the experiences of the UK, Japan, and Italy raises the uncomfortable possibility that there’s such a thing as an “undeveloping country”. Standard economic growth theory suggests that once a country gets rich there’s no going back — getting poorer would require willful disinvestment or the forgetting of technology. But the world is more complicated than those simple models, and countries in the past have certainly seen their living standards go into long-term periods of secular decline. So it’s worth worrying whether the end stage of a some countries’ economic lives is not a permanent spot at the apex of development, but a long slow slide back into middle-income status."

      https://noahpinion.sub...

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