Kanäle
Log-in registrieren
piqd verwendet Cookies und andere Analysewerkzeuge um den Dienst bereitzustellen und um dein Website-Erlebnis zu verbessern.

handverlesenswert

Kluge Köpfe filtern für dich relevante Beiträge aus dem Netz.
Entdecke handverlesene Artikel, Videos und Audios zu deinen Themen.

Du befindest dich im Kanal:

Volk und Wirtschaft

The Buzzard
Die Spezialredaktion von The Buzzard besteht aus 12 RedakteurInnen und Redakteuren, die nebenbei für namhafte Medienhäuser arbeiten (Süddeutsche Zeitung, FAZ, BR, WDR uvm.)
Zum piqer-Profil
piqer: The Buzzard
Freitag, 26.07.2019

Braucht die Bundeswehr wirklich mehr Geld?

Das Militär ist in Deutschland ein heikles Thema. Auch wegen der deutschen Geschichte stehen viele Menschen der Bundeswehr ablehnend gegenüber. Entsprechend herrschte nicht gerade Euphorie, als die NATO und Donald Trump forderten, dass Deutschland zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für die Bundeswehr ausgeben soll.

Aktuell investiert Deutschland nur etwa 1,2 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes in seine Verteidigung. Gleichzeitig ist die Ausstattung unserer Armee in einem katastrophalen Zustand - so katastrophal, dass die Bundeswehr aktuell nicht einsatzbereit ist. Doch zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes sind viel Geld. Geld, das auch an vielen anderen Stellen gebraucht werden könnte.

Wir fragen uns diese Woche deswegen: Braucht die Bundeswehr wirklich mehr Geld? Bei unserer Recherche haben wir ganz verschiedene Antworten auf diese Frage gefunden und schauen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln auf die Bundeswehr. Auch die Soldaten selbst kommen zu Wort.

Braucht die Bundeswehr wirklich mehr Geld?
5
0 Stimmen
relevant?

Möchtest du kommentieren? Dann werde jetzt Mitglied!

Kommentare 1
  1. Felix TheC
    Felix TheC · Erstellt vor 26 Tagen ·

    Vielleicht kann man ja auch oberflächlich die 2% erreichen und aber das neue Geld nicht für Panzer und weiteres ausgeben, sondern für Grundlagenforschung. Also Teile des Budgets des Bildungsministeriums in die Bundeswehr schieben. Ohne die Forschung in ihrer Richtung zu lenken.

Bleib immer informiert! Hier gibt's den Kanal Volk und Wirtschaft als Newsletter.