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Ulrike Klode
Freie Journalistin und Trainerin
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piqer: Ulrike Klode
Freitag, 17.03.2017

Für wen Schweighöfers Amazon-Serie "You Are Wanted" geeignet ist und für wen nicht

Die erste deutsche Eigenproduktion eines Streamingdienstes! Wow! Deswegen müssen wir alle ganz furchtbar aufgeregt sein und besonders kritisch drauf gucken. Nein, das ist natürlich Quatsch. Klar - dass Matthias Schweighöfer mit seinem Projekt „You Are Wanted“ als erster Deutscher die Entscheider bei Amazon Video überzeugt hat, das ist etwas Besonderes. Und ja, das könnte deutschen TV-Produzenten neue Möglichkeiten eröffnen. Aber schieben wir doch mal die ganzen Meta-Aspekte beiseite: Das Wichtigste ist - wie bei jeder Serie -, ob uns Zuschauern „You Are Wanted“ gefällt. Ganz simpel. 

Ich habe bisher noch nicht genug davon gesehen, um ein Urteil fällen zu können, aber ich habe mir natürlich schon genau angeschaut, was die Kritiker-Kollegen über Schweighöfers Serie geschrieben haben, die seit heute bei Amazon Video (Prime) verfügbar ist.  

Den Ansatz der „bento“-Kritik finde ich für „You Are Wanted“ sehr passend: Sich die Serie unter dem Gesichtspunkt anzuschauen, wem sie gefallen könnte - deshalb habe ich den Text als piq ausgewählt. (Der Argumentation der Autorin folgend wäre die Serie eher nichts für mich, aber ich werde sie natürlich trotzdem weitergucken.)

Interessant finde ich außerdem den  „Wired“-Text, in dem das in der Serie dargestellte Hacker-Bild beleuchtet wird.

Für wen Schweighöfers Amazon-Serie "You Are Wanted" geeignet ist und für wen nicht
7,8
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