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Europa

Putin und Hitler – (k)ein Vergleich

Thomas Wahl
Dr. Phil, Dipl. Ing.
Zum piqer-Profil
Thomas WahlDienstag, 18.10.2022

Besonders für viel Deutsche ist der Hitlerfaschismus eine mit nichts zu vergleichende Singularität. Und nun spricht in Europa wieder ein Autokrat Nachbarvölkern ihre nationale Existenzberechtigung ab. Beginnt Kriege, mordet friedliche Bürger, oppositionelle Kräfte und verheert ganze Regionen. Womit also kann oder sollte man Putin vergleichen? Der Historiker Heinrich August Winkler nähert sich in einem Interview dieser Frage.

Zunächst diskutiert das Interview die Ähnlichkeiten mit der Kubakrise 1962. Auch damals fühlte sich die Menschheit am Abgrund zu einem atomaren Inferno. Obwohl kein Angriffskrieg tobte. Die meisten Menschen im Westen meinten, dass die Vereinigten Staaten als Schutzmacht unabdingbar sei. Nicht nur die Bundesrepublik war in Sachen äußere Sicherheit auf die Amerikaner angewiesen. Und man vertraute Präsident Kennedy. Dazu kam – so Winkler – ein radikaler Unterschied zwischen der Sowjetunion dieser Zeit und Putins Russland:

Damals entwickelte die Sowjetunion ein Interesse an der Aufrechterhaltung des territorialen Status quo in Europa. Es ging ihr um die Sicherung ihres 1945 geschaffenen Herrschaftsbereichs. Das war die wesentliche Voraussetzung der westlichen Entspannungspolitik, und es wurde zur wesentlichen Voraussetzung für die Brandt’sche Ostpolitik nach 1969, die in enger Abstimmung mit den USA und den anderen westlichen Verbündeten konzipiert und durchgeführt wurde. Das Russland Putins ist keine Macht des territorialen Status quo, sondern eine revisionistische Macht, die die Grundlagen der Nach-Kalten-Kriegs-Ordnung radikal infrage stellt, 

Damals wurde mit der UdSSR und Chruschtschow ein rationaler Kompromiss möglich, um der atomaren Auseinandersetzung auszuweichen. Putin sendet keine Signale eines Einlenkens, um die Eskalation zu vermeiden – eher im Gegenteil. Er eskaliert die Drohungen.

Womit wir beim Vergleich Hitler – Putin wären. Ein Vergleich, aus dem man etwas lernen kann, ohne beide gleichzusetzen:

Putin ist kein Hitler. Wir haben nicht die geringsten Anhaltspunkte dafür, dass er die Welt oder die jüdische Bevölkerung vernichten will. Was sich vergleichen lässt, ist ihr Revisionismus. So kann man Parallelen aufzeigen zwischen bestimmten Etappen von Hitlers Politik in den Jahren 1938/39 und dem Vorgehen von Putin in der Ukraine. Ich denke an die Art und Weise, wie Hitler das sogenannte tschechoslowakische Problem gelöst hat durch die erzwungene Abtretung des Sudetenlandes, die Zerschlagung der „Rest-Tschechei“ 1939, die Errichtung des slowakischen Staates, der ein Satellitenstaat des „Dritten Reiches“ war. Parallelen zur Politik Putins gegenüber der Ukraine und Weißrussland liegen auf der Hand.

Eine Lehre ist sicher, dass "Apeasement-Politik" nicht funktioniert. Die Bürger in den ehemaligen Ostblock-Staaten hatten diese Geschichte eigentlich immer im Hinterkopf. Bei fast jeder Diskussion mit ihnen kam man auf dieses Thema. Und so hat Winkler wohl recht:

Sicherlich waren es nicht die USA, die nach der Auflösung der Sowjetunion Ende 1991 auf eine Ost-Erweiterung der Nato gedrängt haben. Es waren in den 90er Jahren die Staaten Ostmitteleuropas und Südosteuropas, die sich durch das Russland der Ära Jelzin und erst recht nach 2000 durch die Politik Putins bedroht fühlten, und das nicht grundlos. Sie hatten vor Augen die beiden Putschversuche von 1991 und 1993, die niedergeschlagen wurden. Sie hatten vor Augen den seit 1994 brutal geführten Krieg Russlands in Tschetschenien. Russland erschien in dem geradezu chaotischen Zustand, wie er sich in den 90er Jahren herausbildete, unkalkulierbar. Deswegen das Drängen von Ländern wie Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn und der baltischen Staaten auf Schutz durch das westliche Bündnis mit der Ost-Erweiterung der Nato. 

Sie sahen sich als eher kleinere Staaten offenbar wieder im "Normalfall" der Geschichte angekommen, in dem letztendlich nur das Recht des Stärkeren gilt. Die NATO war und ist für sie der einzige halbwegs verlässliche "Schutzwall" gegen die Übermacht eines Aggressors, der Garant einer weitgehend selbstbestimmten demokratischen Entwicklung ihrer Nationen. Und der potenzielle Aggressor war keinesfalls die USA, wie es Putin immer wieder suggeriert. Was auch manche in Deutschland teilweise zu glauben scheinen. Insofern ist auch der Glaube, Deutschland hätte sich nicht genug für die Verständigung mit Russland eingesetzt und man hätte (über die Köpfe der Ostmitteleuropäer hinweg?) mehr mit Russland verhandeln müssen, das
Relikt einer unheilvollen deutschen Großmachttradition …, die zurückgeht bis ins 18. Jahrhundert, als Preußen, Österreich und Russland Polen unter sich aufteilten. In Polen erinnert man sich auch lebhaft der Zusammenarbeit der Reichswehr und der Roten Armee nach 1919, bei dem einkalkuliert war, dass Polen von der Landkarte verschwinden müsse. Man erinnert sich an den Hitler-Stalin-Pakt, den Doppelaggressionspakt von 1939, dem Polen ebenso zum Opfer fiel wie die baltischen Staaten, drei souveräne Republiken, die im Zuge des Hitler-Stalin-Paktes 1940 von der Sowjetunion annektiert wurden. 
Auf eine Strategie zu setzen, als Deutschland mit Putin und Russland (über die Ostmitteleuropäer hinweg) Sonderbeziehungen und -verhandlungen zu führen, hieße in der Tat aus der Geschichte nichts gelernt zu haben. Und es bleibt wohl richtig, was ich gerade in der NZZ bei Franz Schuh gelesen habe, vieles, was gerade über Putin gesagt wird, könnte Wunschdenken bleiben:
Zum Beispiel, dass er dabei ist, zu verlieren. Dass sich das Volk gegen ihn wenden könnte. Wenn Canetti versucht, die Denkweisen der Macht zu erklären, dann ist das auch nur ein abstraktes Modell. Ob es auf Putin zutrifft oder nicht, kann man leider erst nach dem Ende von Putin genauer vermuten. Geschichte funktioniert leider erst im Nachhinein. Putin selbst wird den Historikern nicht sagen, was er vorhat. Und auch seine Umgebung wird schweigen. Die Katastrophe ist: Die Menschen lernen, wenn überhaupt, nur aus Katastrophen.

Putin und Hitler – (k)ein Vergleich

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Kommentare 8
  1. Thomas Wahl
    Thomas Wahl · vor 3 Monaten

    Kleine Ergänzung zur psychologischen Struktur von Diktatoren:
    https://m.facebook.com...

  2. Bernd Bauche
    Bernd Bauche · vor 4 Monaten

    Guter Kommentar zu einem interessanten Interview, dessen Standpunkte ich in vollem Umfang teile. Auch Deutschland hätte man vielleicht 1919 besser behandeln sollen; vielleicht wäre es dann keine revisionistische Macht geworden. 1939 war dann allerdings nicht der Zeitpunkt, über diese Versäumnisse zu diskutieren.......

    1. Lutz Müller
      Lutz Müller · vor 4 Monaten · bearbeitet vor 4 Monaten

      Deutschland hätte wirklich als Kultur- und Wirtschaftsnation eine andere Bilanz verdient. Was wäre, wenn ... - schwer zu sagen. Es gab erst vor wenigen Jahren eine Neubewertung der Schuldfrage am Ersten Weltkrieg, die von seiner Auslösung vom deutschen Boden aus entkoppelt wurde. Es betrifft die Verhandlungen von Siegermächten über Besiegte. Die Konstellation ähnelt in vielem der zwischen Großmächten und kleineren Nationen. Was für ein großer Spruch eines Verbrechers wie Stalin: "... die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk, der deutsche Staat bleibt." (23.2.1942).
      Hier zitiert von einem Marxisten, der 1953 noch unter dem Bann des Sowjetführers stand - Echtheit der Quelle kann ich nicht belegen, ist aber nachvollziehbar: www.17juni53.de/chroni...

  3. Lutz Müller
    Lutz Müller · vor 4 Monaten · bearbeitet vor 4 Monaten

    Heinrich August Winkler hatte bereits in der ZEIT vom 10.03.2022 www.zeit.de/2022/11/wl... Putins Hasstiraden gegen die "Drogensüchtigen und Neonazis" in Kiew mit denen Hitlers gegen die Prager Regierung im September 1938 verglichen. Taten folgten damals wie heute …

    Jener Artikel ging auch auf den Bukarester Nato-Gipfel 2008 und die Bedenken von Merkel und Sarkozy gegen eine Mitgliedschaft der Ukraine und Georgiens ein:
    „Angesichts der massiven Vorbehalte … in den eigenen Reihen hätte der Westen die Pflicht gehabt, sich in ständiger enger Abstimmung mit den beiden Bewerberländern im Dialog mit Russland um eine belastbare Sicherheitsordnung für ehemalige Sowjetrepubliken in Osteuropa zu bemühen, die in das westliche Bündnis strebten … Solche Bemühungen gab es nicht, und das war eine folgenschwere Unterlassung. Der Beschluss von Bukarest gab sich als ein grundsätzliches Ja zur Nato-Mitgliedschaft Georgiens und der Ukraine, bedeutete aber ein faktisches Nein. Dieser faule, um nicht zu sagen verlogene Kompromiss weckte bei den Bewerberländern falsche Erwartungen und trug mit dazu bei, die Ukraine in die tragische Situation zu bringen, in der sie sich heute befindet.“ Winkler konstatiert aber auch: „Ob es jemals eine reale Chance gegeben hat, eine solche Sicherheitsvereinbarung mit Russland zu treffen, ist ungewiss. “

    Mit Blick auf die immer noch verschiedentlich vorgebrachten Forderungen nach schnellen Verhandlungen mit Russland (über das Schicksal der Ukraine!) finde ich diese Überlegungen für bemerkenswert. Hoffnung bleibt für die Zukunft.

    1. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor 4 Monaten · bearbeitet vor 4 Monaten

      Hier vielleicht noch etwas, was Rußland bzw. dessen Volk mit den Deutschen von 1933 gemeinsam hat:

      "Der englische Philosoph John Stuart Mill sagte bekanntlich, dass die Tyrannei der Gesellschaft über sich selbst größer ist als die Tyrannei eines jeden Einzelnen darüber. Wenn ein zeitgenössisches Beispiel erforderlich wäre, um diese Behauptung zu bekräftigen, wäre das moderne Russland die perfekte Wahl.
      Viele von uns, einschließlich Shishkin, sind manchmal versucht, Russen als die machtlosen und fatalistischen Opfer einer bösartigen Kraft darzustellen, die viel größer ist als wir selbst. Dies ist jedoch eine bequem passive und sich selbst erhaltende Sicht auf den russischen Geist, der sich, da er ganz natürlich leicht verstecken kann. Eine solche Position ist gefährlich und kontraproduktiv, ein zu einfacher Ausweg, vorausgesetzt, dass die Viktimisierung uns von Selbstkritik befreit, und darüber hinaus ist diese Befreiung ein inhärentes Eigentum unserer Kultur und unseres literarischen Kanons."

      https://www.eurozine.c...

      Senkt meine Hoffnung …-

    2. Lutz Müller
      Lutz Müller · vor 4 Monaten · bearbeitet vor 4 Monaten

      @Thomas Wahl Danke, ein guter Artikel. Die Hoffnungen bezog ich auf die zwischenstaatlichen Beziehungen. Dass die Nato und ihre Mitglieder eine klare und deutliche, aber auch verlässliche Politik mit Partnern und Kontrahenten führen müssen und hoffentlich werden.

      Bei Thadeusz gestern kam u. a. ein neuer Gefahrenherd zur Sprache – die lauter werdenden Drohungen gegen Taiwan auf dem Parteitag der KP Chinas: www.ardmediathek.de/vi...

      Was ich spontan zu Russland sagen kann:
      In den Jahrhunderten der Leibeigenschaft wurde ein Volk von Untertanen erzogen - wie ähnlich sind die Bilder von der KPCh! Die Menschen waren wahrscheinlich gerade deswegen leicht für die Revolution zu begeistern, die sie wiederum zu Untertanen machte. Ich sehe diesbezüglich wenig Vergleichsmöglichkeiten mit D, denken wir an die hohe Zahl der Stimmen für SPD und KPD 1932 und 1933. Bei den übrigen kann man sicher gewisse Parallelen sehen.

      Die Sowjetunion war ein Land mit einer sehr belesenen Bevölkerung. Als wichtige Ursache der Anfälligkeit für Propaganda heute sehe ich den Niedergang der Allgemeinbildung nach ihrem Zerfall. Die zeitgenössische russische Jugend gehört genau zu dieser Generation, und bei den Älteren ist es die Wut über den Bedeutungsverlust ihrer Heimat. Mit den Aussagen des Artikels gehe ich voll mit. Frage mich aber, ob es Russland nach Niederlage und Untergang des Putin-Regimes schaffen wird, den Untertanengeist zu überwinden?

    3. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor 4 Monaten · bearbeitet vor 4 Monaten

      @Lutz Müller Auch die Deutschen wurden zu einem Volk von Untertanen erzogen. Man lese z.B. Heinrich Mann. Aber eher zu aktivistischen Untertanen mit Pflichtethik? Die meisten deutschen Kommunisten haben sich sehr schnell einer diktatorischen Parteiführung untergeordnet und viel ideologischen Unsinn mitgemacht.

      Ja, in der Sowjetunion wurde viel gelesen. Aber im literarischen Kanon wurden sehr viel ideologische Flausen gepredigt. Neben tollen Sachen. Literatur war immer ein Propagandainstrument - selbst im Tauwetter nicht wirklich frei. Ich bin damit groß geworden. Oppositionelle wie Sacharow oder Solschenizyn waren jedenfalls nicht dabei. Auch wenn sie im Semisdat wahrscheinlich in gewissem Umfang gelesen wurde. Und einen gewissen großrussischen Chauvinismus hab ich immer wieder auch in der kritischen Intelligenzija herausgehört.

      Kurz und gut, ich glaube Bildung ist kein guter Indikator für Unanfälligkeit gegenüber Propaganda und Ideologie. Vielleicht eher im Gegenteil.

      Was die Deutschen betrifft, habe ich oft den Eindruck, dass sie sich und ihre Generation als späte Opfer des Nationalsozialismus empfinden. Oder aktuell des Kapitalismus. Sie wollen nun natürlich nicht mehr die Welt erobern. Aber der "deutsche Geist" äußert sich wohl heute darin, das viele meinen zu wissen, wie die Welt zu retten ist und auch besonders dafür verantwortlich zu sein. Darunter macht man es nicht. Bis es ernst wird. Dann liefert man lieber keine Waffen an ein um Freiheit kämpfendes Volk. Also da sehe ich schon etliche Parallelen zum russischen Volk - wenn man nicht zu mechanisch vergleicht.

    4. Lutz Müller
      Lutz Müller · vor 3 Monaten

      @Thomas Wahl Danke, ich kann dem viel abgewinnen, und Heinrich Mann habe ich natürlich auch im Hintergrund. Ich denke, entscheidend ist am Ende immer der Grad der Aktivität/Inaktivität der Untertanen. In einer Diktatur ist das eine schwierige Frage. Aber sehen wir nicht auch bei uns heute immer noch in zivilen Strukturen, ich denke z. B. an das Arbeitsleben, dass jemand mit höchstmöglicher Inaktivität (nur um nicht faul zu wirken) immer noch am weitesten kommt?

      Was den "deutschen Geist" angeht, würde ich das nicht so verallgemeinern. In der internationalen Zusammenarbeit habe ich vieles erlebt, wo sich D gerade wegen respektvoller Haltung zu kleineren und ökonomisch schwächeren Partnerländern viel Achtung in der Welt erarbeitet hat. Es gibt natürlich auch Beispiele für die Kehrseite im Kleinen wie im Großen. Am Ende ist es eine Frage der Bewusstseinsbildung und des aktiven Handelns, sich von Viktimisierung und Überheblichkeit zu lösen.

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